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Keinohrhasen
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Warner Keinohrhasen - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.08.08 |  |  | | Ludo ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz ist ? im wahrsten Sinne des Wortes ? vorprogrammiert: Als er bei der Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Caterfield durchs Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo300 Stunden Sozialarbeit ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büssen. Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das ? in allerbester Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. Die Rolle als arroganter Frauenschwarm hat sich Til Schweiger diesmal selbst auf den Leib geschneidert. Aber während er als Schauspieler vielleicht nur eine gekonnte Variante seiner großen Erfolge (Der bewegte Mann, Barfuß) abliefert, legt er als Regisseur eine wahre Meisterleistung vor. Was als furios-freche Komödie mit hoher Gagdichte beginnt, entwickelt sich zu einer der schönsten romantischen Komödien der letzten Jahre. Til Schweiger und Nora Tschirner geben ein rasantes Tempo vor und spielen sich die Bälle zu, dass es eine wahre Freude ist: Cary Crant und Katherine Hepburn hätten es nicht besser gekonnt! Garniert mit spitzzüngigen Seitenhieben auf die Welt der Medien und unseren Promiwahn hat Keinohrhasen geradezu Tiefgang. Der Film hält geschickt die Balance zwischen romantischer Leichtigkeit und hintergründigem Humor, zwischen charmanter Komödie und feinfühlig in Szene gesetzten Nebenhandlungen. Schweigers Timing ist perfekt, sein Gespür für märchenhaft schöne Kinobilder beeindruckend. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jürgen Vogel, Armin Rohde, Rick Kavanian und Christian Tramitzverwiesen die Keinohrhasen mit über sechs Millionen Kinobesuchern sogar die Pirates of the Caribbean auf die Plätze. Fortsetzung folgt! -- Birgit Schwenger  |
|  |  | | Der Boulevard ist sein Revier: Reporter Ludo (Til Schweiger) ist mit Paparazzo Moritz (Matthias Schweighöfer) ständig auf der Jagd nach Stars, Starlets und Boxenludern. Manchmal glaubt er sogar selbst an die Storys, die er verzapft ? und eines Tages geht das ins Auge: Die Richterin brummt ihm 300 soziale Arbeitsstunden in einem Kinderhort auf. Dort herrscht Anna (Nora Tschirner), die den Schwerenöter Ludo schon als Kind nicht ausstehen konnte ? Ludo muss also barfuß durch die Hölle. Zwischen Klatschspalten und Klettergerüsten entdeckt er sich selbst ? es ist der Knüller seines Lebens? |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | Normalerweise mag ich so Liebesfilme nicht, aber die Ausnahme bestätigt ja die Regel. Ich persönlich finde den Film super und gelungen. Schöne Geschichte, bei der der Film nie langweilig wird.
Man sieht richtig, dass die Akteure Spass dabei hatten. Als erstes habe ich gar nicht kapiert, dass das Jürgen Vogel ist (am Anfang). Besonders gefällt mir die Darstellung von Nora Tschirner in den stillen Momenten des Films. Aber auch Til Schweiger oder Matthias Schweighöfer haben ihre Sache gut gemacht. Umso fragwürdiger ist daher, warum sich til Schweiger für den FarCry-Film hergegeben hat.
Natürlich hat der Film auch ein paar Ungereimtheiten, die den wenigsten auffallen (Da wo "Anna" das Brett "tritt", liegt kein Brett auf das man treten kann. Und ein Airbag geht auch nicht erst nach einem Unfall auf).
Aber Alles in Allem ein sehr schöner und guter Film, den ich mir immer wieder gerne anschaue.
PS: Der Soundtrack ist auch super. Bis auf den Titeltrack von Timbaland etc. Der passt meiner Meinung nach überhaupt nicht ins Konzept.
| | So schlecht kann nur Schweiger... | |
|  | Ich kann mich meinen Mitrezensenten nur anschließen. An diesem Film stimmt einfach nichts!
- Der Film ist eine einzige Schweiger-Schau in der er mal zeigen wollte wie toll er schauspielern kann und wie liebenswert er rüberkommen kann. Leider klappt das nicht so gut, wenn man nur 2 Gesichtsausdrücke drauf hat. (Was hat sich Tarantino nur dabei gedacht ihn für seinen nächsten Film zu casten???)
-Ich bin nicht zimperlich, aber muss anmerken dass ich den Film stellenweise einfach nur noch ORDINÄR fand. Ein Film für 12-Jährige in dem lang und breit über die besten Techniken beim Oralverkehr geredet wird? Und das nicht einmal subtil, sondern nur unangenehm.
-Die Handlung ist der 1000. Aufguss von "Man trifft sich - man mag sich nicht - man verliebt sich - es gibt Ärger - alles wird gut". Bloß leider keineswegs originell umgesetzt.
- Die Charaktere von Schweiger und Tschirner kennen sich also aus Schulzeiten? Dumm nur, dass man Schweiger ansieht, dass er locker 15 Jahre älter ist als Tschirner und nicht nur 2 oder 3 wie es im Film rüberkommen soll. Hätte das glaubhaft wirken sollen, hätte Schweiger auf seinen Ego-Trip verzichten müssen und einen Jüngeren besetzen müssen.
-Das meiste Geld wurde hier wohl für die "hollywoodeske" Optik ausgegeben. Das kriegt heut aber jeder TV-Film hin und diese bemühen sich dann zumindest um ein bisschen Handlung.
Alles in allem gäbe es noch viel mehr zu bemängeln, aber dieser Film ist so ein großes Ärgernis, dass ich mich nicht unnötig lang damit beschäftigen will. ;)
Also mein Tip an Freunde der gute Unterhaltung: FINGER WEG VON SCHWEIGERS EGO-TRIP!!!
| | Durch die Nase hören? Aus dem Hals lachen! Und zwar von Herzen! | |
|  | Keinohrhasen ist eine gelungene deutsche Liebeskomödie, aber wohl kein innovatives Meisterwerk, das dem deutschen Kino internationalen Ruhm einbringen wird wie etwa Lola rennt. Dennoch ist der Film sehr sympathisch, erfrischend und lustig. Til Schweiger hat trotz Einsatz englischsprachiger Songs wie Apologize von One Republic feat. Timbaland und für einen deutschen Film ungewohntes Merchandising (Keinohrhasen als Kuscheltiere), nicht versucht allzu viel US-amerikanische Elemente in den Film einzubringen. Der Film zeigt ein authentisches Bild von Deutschland am Anfang des 21. Jahrhunderts. Der Untertitel von Keinohrhasen lautet: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben. Dieses Motto zieht sich durch den ganzen Film und gipfelt in einem sehr amüsanten Schlussgag mit einem Taxifahrer. Promi-Reporter Ludo (Til Schweiger) und Kindergärtnerin Anna (Nora Tschirner) sind ein gegensätzliches Paar, sie kannten sich bereits als Kinder, gingen dann getrennte Wege und finden wieder zusammen, als Ludo (in einer der herrlichsten Szenen des Films) von einer strengen Richterin zum Arbeitseinsatz im Kinderhort verurteilt wird, nachdem er zuvor in "Fussballer" Klitschkos Hochzeit mit Yvonne Catterfeld hereinschneite und zwar nur im Bademantel bekleidet und ungeladen. Die eigentliche Handlung von Keinohrhasen ist nicht besonders aufregend, es sind vielmehr die vielen gelungenen Details die diesen Film weit über die Masse der unlustigen deutschen Komödien hebt. Die Schauspieler wirken ungekünstelt, ganz besonders herzlich kommen Tschirner und die Kinder im Hort herüber. Jürgen Vogel sorgt für einen gelungenen Start des Films und die Erklärung, das Schauspieler ihren Kindern keine normalen Namen geben dürfen, lässt vielleicht sogar Uwe Ochsenknecht laut auflachen.
3,5 Sterne.
| |  | Ich finde an dem Film können sich andere noch mehrere Scheiben abschneiden. Vor allem mit welchem Budget und in welcher Zeit dieses Werk entstanden ist. Ansonsten ist der Film genial. Danke MFG !
| | ..lang nicht mehr so 'nen Müll gesehen! | |
|  | Ich kann mich den negativen Rezensionen hier nur anschließen. Was die schauspielerischen Leistungen angeht, so sehe ich keine Sonne für Til Schweiger. Sorry, nie wieder! Ich habs echt satt. Nie wieder werde ich mir einen Film angucken mit diesem untalentierten (leider attraktiven, daher wohl auch der hohe Frauenanteil, der diesen Drecksstreifen gut findet) möchtegern-Schauspieler, der sich immer, ja wirklich immer soooo geil vorkommt. Die Story ist sowas von lahm, das beste vom Abend waren die billig-Chips von Aldi die ich vertilgt habe und wovon mir schlecht wurde. Von Komik will ich gar nicht anfagen zu reden. Weil sie gefehlt hat. Ein oder zwei flotte Sprüche sind dabei. Datt wars! Ich war froh als der Film vorbei war, damit ich ins Bett gehen konnte. Meine Freundin fand ihn toll und rezitiert immer die zwei tollen Sprüche die darin vorkamen. Mehr fällt auch ihr wohl nicht ein. Ich kann nur jedem davon abraten, sich diesen Film anzuschauen oder gar zu kaufen. Ich hab ihn mir nur angeschaut, weil mir so viele Mädels gesagt haben, wie toll dieser Film doch sei. Dabei wurde mir immer auch gleich gesagt, dass der Til Schweiger ja darin mitspiele. Ich hätte auf mein Gefühl hören können und es gleich wissen sollen, dass die nicht den Film, sondern den Typen toll fanden. Kennen sich selbst wohl nicht genug um es sich klarzumachen. Aber dafür schreib ich ja jetzt diesen Resension! Damit es jeder weiß, der Film ist DRECK!
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