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I Am Legend (Einzel-DVD)
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt. In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh |  |  | | Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt
irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein. Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon... |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | Gut, der Film hat zweifellos Schwächen. Man muß sich fragen, wie die Frau mit dem Jungen in die Stadt kommt, wenn alle Fluchtwege für die Infizierten wegebombt wurden so wie die Brooklyn Bridge. Auch das der Fund des Gegenmittels im Blut eines Immunen - hier dem Hauptdarsteller - gefunden wurde, von dem sich unter anderem auch die Zombies ernährt haben, wirft bestimmte Fragen auf. Außerdem kann nur schwer hinterfragt werden, wo er denn den roten, blitzsauberen Ford Mustang GT500 her hat. Klar, das 8 Zylinder Röhren in Manhattan's Innenstadt hat Stil, aber auch Product Placement sollte glaubwürdig bleiben und nicht einfach plakativ.
Trotz alledem spielt Will Smith die Rolle des vereinsamten Mannes mit einer Überzeugung, die aller Ehre gebührt.
Besonders die Szene, wie Will Smith seinen Freund Fred an der Videothek (Eine Schaufensterpuppe, die er sich vermutlich in seiner Depression dort hingestellt hat) an einem anderen Ort wiederfindet, setzt er - nahe am Wahnsinn lebend - perfekt um. Auch die Details, wie er sich sein Leben organisiert und mit seinem Hund Sam schon eine Routiniertheit entwickelt hat, zeigen das tragische Schicksal in aller Feinheit auf.
Last not least ist da noch die Szene in dem Lagerhaus, in dem Schäferhund Sam verschwunden ist. Mit der kleinen "Funzel" am Gewehr bekommt der Zuschauer genauso viel mit wie die Figur des Neville selber. Das laute Atmen und die widerhallenden Geräusche machen die Spannung beinahe unerträglich.
Mein Fazit: Wenn man sich grundsätzlich über solche Ungereimtheiten ärgert, sollte man I am legend lieber im Regal lassen. Aber wer sich in die tragische Lebenssituation eines Robert Neville hineinziehen lassen will, hat etwa zwei Stunden lang Hochspannung. Ich tendiere, wie die 5 Sterne zeigen, zu letzterem.
| |  | Im Jahr 2009 kommt es auf dem Erdball zu einer Katastrophe, die fast die ganze Menschheit ausrottet. Schuld daran ist ein Virus, der als Heilmittel gegen Krebs verwendet wurde. Einige Menschen überleben, da sie Immunität entwickelten. Viele starben nicht, sind aber mit dem Virus infiziert und verwandeln sich in eine Art Zombie-Kreaturen, die alles Lebende vernichten. Drei Jahre später wird gezeigt, was aus New York City geworden ist - eine Geisterstadt". Die Nacht wird von Kreaturen, den Nachtsuchern" beherrscht. Tagsüber sieht man doch einen Überlebenden. Es ist Dr. Robert Neville (Will Smith), der immun gegen den Virus ist - er kann sich weder durch Kontakt noch durch Luftübertragung anstecken. Seine Hündin (Samantha) ist nur gegen Luftübertragung immun. Dr. Neville versucht schon seit drei Jahren ein Gegenmittel zu finden ... Der Film geht unbarmherzig unter die Haut. Will Smith ist so überzeugend in seiner Rolle, dass es schon unheimlich ist. Für Grauen und Nervenkitzel sorgen die Nachtsucher, die diesmal nicht so ganz ohne Verstand sind. Eine gewisse Intelligenz sieht man ihnen schon an ... Mir hat der Film super gut gefallen. Wenn ich es könnte, würde ich mehr als fünf Sterne geben! Sehr zu empfehlen!
| | Ultrastarke Leistung von Will Smith! | |
|  | Der Film geht schon auf groteske Art los. Er erinnerte mich gleich an den Film 28 days later". Nur diesmal sieht es noch um einiges schlimmer aus. Es sind drei Jahre later" und die Stadt New York ist schon mit Gras, Feldpflanzen aller Art überwuchert und bewohnt von wilden Tieren. Ein einsamer Mann fährt in einem Sportwagen mit seinem Schäferhund auf dem Beifahrersitz und einer Flinte" in der Hand durch die menschenleere Gegend. Er ist auf der Jagd ... Der Mann entpuppt sich als Wissenschaftler Dr. Robert Neville (Will Smith), der fest davon überzeugt ist, dass er der einzige Überlebende der Bevölkerung ist, die einem tödlichen Virus, der zur Bekämpfung von Krebszellen angewendet wurde, zum Opfer gefallen ist. Ein kleiner Rest der Menschen, der überlebt hat, war gegen den Virus zwar immun, wurde aber umgebracht von Kranken, die sich in arme Kreaturen verwandelt haben, die ihre menschliche Eigenschaften verloren haben. Sie sind ohne Verstand und gieren nach dem Blut aller Lebewesen. Die Kreaturen sind sehr lichtempfindlich, deshalb sind sie nur nachts aktiv. Dr. Neville nennt sie Nachtsucher". Er streift mit seinem Hund (Sam), der zu seinem Ein und Alles wurde, tagsüber durch New York. Nachts schliesst er sich in seiner sicheren Wohnung ein. Er gibt die Hoffnung auf Heilung nicht auf. Unermüdlich sucht er in seinem Labor nach einem Gegenmittel. Trotz seiner Überzeugung, dass er womöglich als einziger übrig geblieben ist, sendet er eine Nachricht in die Welt, ob sich doch noch ein Überlebender meldet. Dr. Neville bietet Sicherheit an. Alles läuft schon routinemässig ab und scheint normal" für ihn zu werden, bis er eines Tages Fred (eine Puppe) an einem anderen Ort stehen sieht und nicht wie gewöhnlich vor der Videothek, wo Robert die DVDs ausleiht. Der Lauf der Dinge scheint sich zu ändern und beginnt zu eskalieren - die Nachtsucher scheinen doch nicht so ganz unintelligent zu sein? ... Im Rückblick wird nach und nach erklärt, wie es zu der Katastrophe kam und wie D. Neville seine Familie verlor. Es gibt immer wieder Szenen, die auf erschreckende Weise das Ausmass des Unheils zeigen und den Zuschauer in Atem halten. Und dazu der grosse Schauspieler Will Smith, der auf überzeugende Weise seine Rolle spielt. Er ist nicht nur in seinen humorvollen Rollen extra Klasse wie z.B. Hancock", den ich kürzlich gesehen habe, sondern hat sich in einer Charakterrolle wie in I Robot" oder hier in I Am Legend" ausgezeichnet bewährt. Nicht umsonst ist er Weltformat-Kinostar! Die alten Versionen The Last Man On Earth" und Omega Man" kenne ich leider nicht, was mich nicht im geringsten stört. Nur, so ahnungslos, wie ich ins Kino ging I Am Legend" zu sehen - so unvorbereitet und gnadenlos traf mich der Film mit voller Wucht ... Der Film ging mir total unter die Haut. Er weckte in mir die Furcht, was wäre wenn ... und so utopisch finde ich das Alles gar nicht. Jules Verne ist vor ca. 150 Jahren in dem Roman Die Reise Zum Mond" in einer Blechkiste zum Mond geflogen - und auf dem Mond sind wir schon gelandet ...aber so schwarz wollen wir das nicht sehen. Fazit: Ein hervorragender Film mit einem megabrillianten Will Smith!
| |  | I am legend ist eigentlich ein klasse Film, der Drehbuchautor/Regisseur hat nur einen Fehler gemacht, sie versuchten diesen Film spannend zu machen. I am legend ist eher eine Charakterstudie eines vereinsamten Menschen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat ein Gegenmittel gegen diesen "vampirismus" zu finden.
Hätte sich der Regisseur/Drehbuchautor mehr auf die Person Robert Neville konzentriert, wie er vor sich hin vegetiert in der verzweifelten Hoffnung, nicht der letzte Mensch auf Erden zu sein, wäre I am legend sicher ein großartiger Film geworden. So ist er aber trotzallem "nur" ein unterhaltsamer Actioner mit für dieses Genre etwas höheren Anspruch.
| | Blockbuster der Pharmaindustrie mutiert zum Killer | |
|  | Die meisten von mir rezensierten Filme beziehe ich per Fernleihe, "I am Legend" hat mich überzeugt - diese DVD werde ich kaufen !
Warum?
Robert Neville, Virologe in Diensten der US-Army, sieht sich den verheerenden "Nebenwirkungen" eines einstmals gefeierten Krebsmedikamentes gegenübergestellt - die Weltbevölkerung wurde von dem mutierten Virus weitgehend ausgerottet - New York City ist entvölkert, die Natur erobert sich Big Apple Block für Block zurück. Wen der schnelle Tod nicht erlöst hat, vegetiert als sog. "Nachtsucher" - meidet somit in der Gestalt eines zombieähnlichen Wesens das Tageslicht, um nach Einbruch der Dunkelheit auf Nahrungssuche zu gehen...
Neville (Will Smith) sucht immer noch nach einem Gegenmittel, hofft die Entwicklung umkehren und die Nachtsucher heilen zu können - um dieses nahezu aussichtslose Ziel vielleicht doch irgendwann erreichen zu können, begibt sich der Forscher regelmäßig in Gefahr, braucht er doch Probanden aus den Reihen der überaus aggressiv auftretenden Infizierten....
Wer Will Smith nicht leiden kann, wird mit dem Film u.U. seine Probleme haben, denn der Löwenanteil der Filmminuten ist für den meist einsam agierenden Smith reserviert. Meiner Meinung nach bietet der Hauptdarsteller eine wirklich überzeugende Leistung - er zieht alle Register, Smith spielt den optimistischen, verzweifelten und kämpferischen Forscher auf verlorenem Posten ebenso gut, wie er zu Beginn des Films den besorgten und im weiteren Verlauf den traumatisierten Familienvater darstellt....
Fazit: Diesen (zwar vorhersehbar verlaufenden) Rettungsversuch der Menschheit würde ich mir jederzeit wieder anschauen - der Film ist spannend inszeniert, aufwendiger Kulissenbau und Spezialeffekte sorgen für jede Menge Nervenkitzel - selbst die Wahl der Filmmusik (zum Teil laufen Songs von Bob Marley) passt und sorgt für zusätzliche Unterhaltung.
Das Bonusmaterial der DVD ist übrigens ebenfalls sehenswert - dort finden sich 4 statisch animierte Comics, welche die Handlung des Films auf Japan, Indien, Südamerika und ein US-Gefängnis übertragen - alleine diese 4 Zusatzfilme bieten genug Ideen, für mögliche und sicherlich ebenfalls packend inszenierte Neuverfilmungen...
"I am Legend" hat übrigens seinerzeit (bezogen aufs erste Wochenende in den US-Kinos) einen neuen Rekord aufgestellt - so hat er z.B. "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" am Wochenende seines US-Kinostartes bei Zuschauerzahlen und somit Einnnahmen übertrumpft.
Den Roman "Ich bin Legende", geschrieben von Richard Matheson, aus dem Jahr 1954, in Deutschland erschienen im Heyne Verlag, versehen mit der ISBN: 3453308034, werde ich mir bei Gelegenheit besorgen - denn dieser Science-Fiction-Roman diente wohl, schenkt man den Internetquellen Glauben, zahlreichen Streifen voller Endzeitstimmung als Steilvorlage
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