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Canon EOS 450D SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) Kit inkl. EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (bildstabilisiert)
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| Listen-Preis |
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EUR 615,98 |
| Unser Preis |
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EUR 518,95 |
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| Verfügbarkeit |
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Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden |
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Die EOS 450D vereint wegweisende Spitzentechnologie mit intuitiver Bedienung im leichten, ergonomischen Gehäuse. Das ist die perfekte Basis für die Welt aus Ihrer Perspektive - der Canon 12,2 Megapixel CMOS-Sensor und innovative Technologien sorgen für at |  |
| Custom Reviews: | |
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| Sehr schlechte Kamera! Bin von Canon sehr enttäuscht! | |
|  | Voller Freude wollte ich meine fast 6 Jahre alte Eos 300D gegen die neue Eos 450D ersetzen, da diese in zahlreichen Fachmagazinen und von vielen Kunden so gelobt und empfohlen wurde. Dem muss ich entgegentreten, da sich schon nach wenigen Fotos starke Mängel bemerkbar machten.
Erstens hatte ich von Beginn an drei kleine kreisförmige Flecken am oberen rechten Rand, welche auf eine Verunreinigung auf dem Sensor zurückzuführen sind. Besonders gut waren diese Flecken beim Fotografieren von weißem Papier bei hoher Blendenzahl und nidrigem ISO Wert zu sehen. Bei einer neuen Kamera aus dem Hause Canon, darf sowas nun wirklich nicht passieren. Da muss Canon bei der Qualitätskontrolle dringend nachbessern.
Das stärkste und nervigste Problem der Eos 450D ist ihr Hang zum dauernden Überbelichten. Helle Motive verlieren extrem an Details, jedliche Konturen gehen verloren und saufen ins Weiß ab. Fotografieren bei Sonnenschein wird zur Qual und am Abend hat man auch nicht immer Zeit und Lust die überbelichteten Bilder mühsam am Pc zu korrigieren. Die Versuche mit Spot- oder Selekivmessmethode der Belichtung konnte kaum ein besseres Ergebnis hervorbringen.
Ein zwar zu verschmerzendes aber bei dem Preis doch zu beachtendes Manko ist die Unzuverlässigkeit des Automatikmodus. Gute Fotos wurden äußerst selten erzielt.
All diese Mängel führten dazu, dass ich die Kamera zurückgeben musste. Recherchen im Internet ergaben, dass ich nicht der Einzige mit diesen Problemen bin.
Positiv an der Kamera ist ihre Handhabung, kompakt, super leicht, tolles Bedienkonzept und schnelle Performance. Der Akku hält ewig!
Ich kann die Kamera nicht weiterempfehlen. Hoffe Canon zieht bis zur Eos 500D ordentlich an.
| |  | Seit es die Canon Eos - damals natürlich noch nicht digital - gibt, bin ich begeisterte Anängerin dieser Kameras und habe deren Fortschritte immer wieder bewundert und nutzen können. Mit der 300 D begann ich nach langer Überlegung mit der Digitalfotografie und habe einige Bilder gemacht, die sogar - auch im Ausland - veröffentlicht wurden. Nun besitze ich seit 1. September die 450 D, die ich gleich im Urlaub in Andalusien eingesetzt habe. Sämtliche (!) Fotos gelangen auf Anhieb und es fiel wirklich schwer, dann einige auszusortieren. Besonders die Sport Serienaufnahmen galoppierender Vollblüter am Strand überzeugten selbst aus Entfernung durch Schärfe und Lebendigkeit. Die Portraits waren sehr ausdrucksvoll, ebenso die Landschaften. Alles in allem, ich habe nicht bereut, die Eos 450 zu kaufen, sie ist einfach "meine" Kamera - wir passen zusammen!
| | So viele Möglichkeiten... | |
|  | Ich benutze die EOS 450D jetzt seit etwa 3 Wochen. Ein Langzeittest ist dies selbstverständlich nicht, doch ich möchte meinen ersten Eindruck mitteilen. Dabei beschränke ich mich auf meine ersten persönlichen Erfahrungen.
Ich bin auf dem Gebiet digitale Fotografie mit dSLR ein Anfänger und habe mich deshalb auch für dieses günstige Einsteigermodell entschieden. Der Preisunterschied zur EOS 1000D ist nicht so groß, dass er die Einschränkungen dieser Kamera rechtfertigen würde.
Also, zu meinem Eindruck:
- die Kamera macht einen soliden Eindruck; selbstverständlich kann sie, was die Haptik anbelangt, nicht mit den teureren Semi- und Profikameras der Canon EOS-Reihe mithalten, aber das sollte jedem klar sein
- meine Hände sind nicht übergroß, dennoch habe ich mir einen zusätzlichen Batteriegriff gekauft, der dafür sorgt, dass sie wesentlich besser in der Hand liegt und der Akku eigentlich nie leer wird (selbst mit dem einzelnen Akku in der Kamera habe ich bisher erst einmal aufgeladen)
- die Möglichkeiten der Kamera sind geradezu enorm; aus diesem Grunde verstehe ich die Meinungen vieler hier nicht, die sagen, dass ihre Bilder überbelichtet sind, unscharf o.ä.: wer glaubt, eine dSLR in die Hand zu bekommen und sofort (ohne besondere Vorkenntnisse) loslegen zu können und perfekte Bilder zu erhalten (siehe die zahlreichen Beispielbilder hier oder sonstwo), der versteht nicht, was Fotografie bedeutet: natürlich sind meine Bilder auch längst noch nicht perfekt, aber das habe ich auch nicht erwartet; im Vollautomatikmodus macht die EOS immerhin noch bessere Aufnahmen als Kompaktkameras, jedoch muss man sich auch ein wenig mit der Technik und den sog. Kreativprogrammen auseinandersetzen. Ein zusätzliches Buch (ich habe das "Profi-Handbuch zur Canon EOS 450D" von DataBecker) verschafft einen super Überblick und lehrt einem die zahlreichen Tricks und Kniffe. Wer bislang immer Polo gefahren ist, wird sich auch zuerst an die Eigenschaften eines Porsche gewöhnen müssen und wird sich wundern, dass das ganz schön schwierig ist (ich hoffe, der Vergleich macht das Problem klar).
Alles in allem macht das Ausprobieren sehr viel Spass und ich bin mir sicher, dass meine Fotos mit der Zeit immer besser werden. Wer einfach nur drauf los knipsen möchte ohne sich viele Gedanken zu machen, ist mit einer guten Kompaktkamera sicherlich besser bedient!
| |  | Um es gleich vorweg zu nehmen: die Canon 450d mit 18-55mm IS Linse ist sicher keine schlechte Kamera, aber für mich war sie eindeutig nichts. Am ärgerlichsten waren die teilweise extremen Überbelichtungen und die Treffsicherheit des Autofocus ist auch ein wenig schwach.
Viel bessere Fotos mache ich mit der Nikon D60 mit der Kit-Linse und neuerdings fast perfekte mit dem 16-85mm Objektiv(zusammen bei ca. 900 Euro). Die Kamera hat zwar auf dem Papier einige Nachteile, aber die Fotos sind einfach klarer, "sauberer" und schärfer. Mit Licht/Schatten kommt sie weit besser zu recht, active D-Lightning kann erstaunlich (nicht immer) effektiv sein.
Wie schon gesagt KANN die 450d eine tolle Kamera sein, wenn man sich die Zeit nimmt vor jedem Foto die Einstellungen zu optimieren. Die Nikon D60 schafft das weit öfters von allein und die Kit-Linse ist viel besser.
Natürlich nur meine völlig unprofessionelle Meinung....
| |  | Ich habe den Sprung gemacht zur DSLR nachdem ich meine alte Panasonic FX-7 verloren habe. Die Kamera mit Kit-Objektiv war im Angebot, da schlug ich zu. Doch jetzt ans eingemachte: Die Kamera ist schon recht groß (zumindest im Vergleich zu einer Nikon D40/60) und liegt gut in der Hand. Das Plastikgehäuse macht einen unerwartet guten Eindruck. Auch die Bedienung geht sehr gut von der Hand, wenn man sich ein wenig eingewöhnt hat. Das Fotos schießen ist nun nicht mehr ganz so "trivial" (oder ehr, "noch komplexer") als bei einer Kompakten (wer hätte das gedacht). Wenn man manuell und RAW schießt, muss man später natürlich nachhelfen. Es gibt schönerweise die Möglichkeit, User-Profile abzuspeichern, so dass Optimierungen schon in der Kamera stattfinden (muss ich mich auch noch mit befassen). Natürlich gibt es sonst schon vorgefertigte Motifprogramme, jedoch kann man nur in den manuellen Modi in RAW speichern - was ich in den meisten Fällen auch nicht für tragisch halte, da RAW sehr rechenaufwendig zu bearbeiten ist (nicht jeder hat den neusten PC zuhause); da ist es ganz schön wenn die Kamera die Optimierungen erledigt. Hier liegt vielleicht auch ein bisschen der Knackpunkt - auch ich habe mich vor einiger Zeit mit einigen DSLRs auseinandergesetzt, und ich fand die Olympus Kameras machen mit den Kit Objektiven sehr natürlich aussehende, saubere Bilder. Bei der Canon dagegen habe ich schon das ein oder andere mal gedacht, ob meine kleine alte Cam das nicht ähnlich hinbekommen hätte - manche Bilder wirken irgendwie blass. Da muss man wirklich wissen, welche Einstellungen man an der Kamera wählt. Dazu ist das Kit-Objektiv natürlich nicht das nonplusultra; wenig lichtstark - und, was glaube ich von einem Vorredner bemängelt wurde - das "Bokeh" ist für mein Empfinden nicht sehr schön. Die schöne Möglichkeit einer SLR, wirklich mit Tiefenschärfe spielen zu können, ist mit dem Kit-Objektiv also nicht so klasse (für moderate Nahaufnahmen funktioniert es ganz gut.) Naja, alle Hobbies sind ja irgendwie teuer, und die Industrie will Objektive an den Mann bringen. Da muss für mich bald wohl auch das eine oder andere her.
Ach ja, was mir schon vor langer Zeit aufgefallen ist, ist dass mein Notebook Display helle grautöne normal nur noch als weiß darstellt. D.h., man sollte durchaus auch mal kritisch auf seine sonstige Hardware schauen, wenn man irgendwie Probleme mit einem bestimmten Gerät hat. Wenn man nicht alles professionell angepasst hat (in diesem Fall Drucker, Monitor / GraKa, Kamera), kann man sich bei sowas leicht irren.
Alles in allem, tolle Kamera, man muss nur wissen, wie man sie einstellen und bedienen muss, und wo die Grenzen liegen - das kostet schon ein wenig Arbeit und Zeit rauszufinden. Vielleicht muss man ab und an den Kontrast ein wenig hochschrauben, mit der Belichtung und Tonwertkorrekturen spielen und die Weißabgleichstaste betätigen etc., wer jedoch erwartet, durch Zauberhand kämen immer perfekte Bilder aus der Kamera, wird wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht ...
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