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Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger

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Editorial Reviews: 
Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos.

Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne!

Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich?

Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger



Custom Reviews: 
"Er lässt mich nicht weiterkommen!"
4 out of 5 stars.
Dieser Satz umfasst die wichtigste Handlung in dem Film, Anakins Konflikte mit den Pflichten der Jedi. Anakin hat das Gefühl, dass er gewaltiges Potenzial hätte und der stärkste Jedi aller Zeiten werden könnte, wäre da nicht Obi-Wan. Dieser ist eine Art Vaterfigur für Anakin, aber andererseits fühlt er sich von diesem hintergangen und glaubt, dass dieser versucht, Anakin daran zu hindern.
Dieser Film ist einer der besten, die ich je gesehen habe und kann eigentlich nur von Episode 3 getoppt werden. Zwar wird man besonders am Ende mit etwas zu vielen Specialeffekten überschüttet, aber der Rest des Films kann dies nahtlos ausgleichen. Manche werden das Schauspieltalent von Hayden Christensen vielleicht nicht ganz erkennen, aber laut George Lucas war es nötig dieses zu bremsen, um den Unterschied zu Episode 3 deutlich zu machen. Ich selbst bin sowohl ein Fan von Action, als auch von Lovestories und bin in diesem Film auf meine Kosten gekommen. Wer sich fragt, warum ich dann einen Stern abgezogen habe, dem sei gesagt: Irgendwo musste ich ja den Unterschied zu Episode 3 deutlich machen, denn dieser Teil ist meiner Meinung nach noch viel besser gelungen. Ein Muss für jeden, der auch nur ansatzweise daran interessiert ist!

Star Wars ist Kult
5 out of 5 stars.
Eins vorab - Star Wars ist Kult .... den einen gefällts, den andren nicht.

Über die Story selbst möchte ich nicht viel schreiben, das haben andre schon gemacht.

Dieser Teil ist auf jeden Fall bunt und beladen mit Action, dem gewissen Mass an Humor und vielen Handlungsbögen die die Geschichte vorantreiben sollen.

Viele haben die Liebesgeschichte von Anakin und Padme kritisiert - zu kitschig, passe nicht in die Gesamtgeschichte usw. Im Ganzen betrachtet hatte Lucas schon die richtige Idee - irgendwie musste er die Geschichte vorantreiben, und ... irgendwie mussten die Zwillinge doch auch geboren werden. Warum also nicht ein Sci-Fiction-Spektaktel mit einer Lovestory aufpeppen?

Im Übrigen liebe ich Filme die von allem ein bisschen etwas haben .... Spannung, Action, Humor und etwas fürs Herz.
Mir gefällt die eingebaute Geschichte um Anankin und Padme ... baut die nötige Dramatik für die kommenden Episoden auf.

Gut, die Dialoge sind etwas - sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Die englische Version ist bei weitem nicht so kitschig und schmalzig - vielleicht liegts auch an Haydens Originalstimme.

Was mir an dieser DVD-Box besonders gut gefällt - DIE EXTRAS!!!! Ich liebe Audiokommentare, Hintergrundberichte, Making-of usw. Allein für die Extras hab ich 5 Sterne gegeben.

Wie gesagt, Star Wars ist Kult. Jeder Fan wird sich alle Episoden zulegen, auch wenns Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten gibt die nicht so gefallen.


"Dieser Sand. Er ist überall. Ich mag ihn nicht".
2 out of 5 stars.
Nein, was unser wehleidiger kleiner Ani auch in diesem Teil auf seinem Weg zur (demontierten) Legende Darth Vader wieder alles mitmachen muss. Sand in der Unterhose soll ja wirklich sehr lästig sein...

Der "Angriff der Klonkrieger" spielt zehn Jahre nach "Die dunkle Bedrohung". Ani ist jetzt ein Padawan, der seinem völlig überforderten Mentor und Lehrer Obi-Wan einiges an Nerven und Beherrschung kostet (jetzt wunderts mich nicht mehr, dass er in Episode IV schon so alt ist).

Nach einem Attentat auf Padme Amidala, werden die beiden zu ihrem Schutz abkommandiert. Während Obi-Wan tatsächlich um ihre Sicherheit bemüht ist, versucht der weniger asketisch denkende Anakin Padme davon zu überzeugen, dass er nun nicht mehr ein kleiner, sondern jetzt ein großer Junge ist, der den Schraubenschlüssel gegen ein Laserschwert eingetauscht hat und nun bereit ist, vom Schenken von Freundschaftsanhängern, wie im ersten Teil, ein oder zwei Schritte weiter zu gehen.

Um Padmes Sicherheit weiterhin zu gewährleisten, wird sie auf ihren Heimatplaneten Naboo zurück geschickt, mit Ani als persönlicher Leibwache. Er, draufgängerisch wie immer, nutzt die Gunst der Stunde für weitere Zudringlichkeiten, denen sich Padme nun nicht mehr entziehen kann. Und so gehen die beiden eine unheilige Beziehung ein, die a) selbst Rosamunde Pilcher zu kitschig wäre und b) den einen oder anderen Nachteil für die Galaxis nach sich ziehen wird.
Hier hätte der weise Rat etwas voraussichter sein müssen. Er ist jung, es ist Frühling auf Naboo, die Midi-Chlorianer spielen verrückt... da helfen auch 10 Jahre knallhartes Jedi-Training nichts mehr.
Aber wenigstens ist Ani der Glückliche, der gerade noch rechtzeitig zum Männekin gereift ist, bevor Padme, die es immerhin geschafft hat, die ganzen Jahre über Single zu bleiben, womöglich doch noch ihrem Faible für etwas kleinere Herren nachgegeben hätte und vielleicht eine Beziehung mit einem Ewok eingegangen wäre.

Und die Schande trägt Obi-Wan. "Er war mein bester Schüler und mein größter Misserfolg" sagt er in Episode IV. Da wir mittlerweile aber wissen, dass Ani weniger sein bester, sondern viel mehr sein einziger Schüler war - die zwei Stunden, die Luke bekommen hat, lassen wir mal außen vor - sollte er nicht so hart mit sich ins Gericht gehen.

Währenddessen also sich Anakin mit Padme auf den grünen Wiesen von Naboo die Zeit vertreibt und Ichse-Michse seine Plattheiten neuerdings vor dem galaktischen Senat auf Coruscant vortragen darf und dafür von den höchsten Politikern der Republik mit tosendem Applaus bedacht wird, reist Obi-Wan nach Kamino, wo er von zwei FDH-Aliens in die geheimnisvolle Welt der Klonfertigung eingeführt wird.
Da zu dieser Zeit sämtliche Wesen des Star Wars-Universums noch Basic - die Gemeinsprache - sprechen und nicht wie später während des diktatorischen Sith-Regimes unter dem Rechtsaußen Sidious alle in ihrer eigenen Sprache grunzen, quietschen und fiepen, versteht und begreift Obi-Wan natürlich ganz genau die Ausmaße dieses gar schrecklichen Experiments, das die Macht schon sehr bald erschüttern wird.

Er trifft hier dann auch zum ersten Mal auf Boba Fett, der nun nicht mehr der geheimnisvolle Kopfgeldjäger hinterm Vollvisierhelm ist, sondern ein launischer kleiner Klon-Junge, der von seinem Original, Jango Fett, seinem "Dad", eine doch etwas fragwürdige Erziehung erhält.

Zur gleichen Zeit schießt es Anakin, dass er ja mal wieder nach seiner armen Mutter, die er damals auf Tattoine zurück gelassen hat, sehen könnte. Mit Padme an seiner Seite begibt er sich alsbald in seine ehemalige Heimat und sucht als erstes seinen alten Arbeitgeber, an den damals seine Mutter verpfändet wurde, damit Ani frei kommt, auf. Nachdem dieser ihm gebeichtet hat, dass er sie an die Sandleute verkaufte, sucht Ani diese auf und findet in deren Enklave gerade noch rechtzeitig seine arme, von ihm im Stich gelassene Mutter, etwa 35 Sekunden, bevor sie stirbt.

Anstatt die Schuld bei sich selbst zu suchen, mäht er daraufhin mit seinem Lichtschwert lieber sämtliche Sandleute nieder (die Frauen, die Kinder,...). Das ganze untermalt mit einer klitzekleinen Reminiszenz an den Darth Vader-Jingle, damit auch ja jedem klar ist, dass das, was er hier tut, böse ist und ihn der dunklen Seite der Macht und somit seinem Alter Ego näher bringt.

Unterdessen hat Obi-Wan Jango und Boba nach Geonosis verfolgt, wo er ein geheimes Treffen von Bösewichtern unter der Leitung von Darth Tyranus belauscht. Da er sich für die Übermittlung der dort gehörten Fakten an den Jedi-Rat leider nicht genügend vom Ort dieses Treffens entfernt hat, wird er prompt entdeckt und gefangen genommen.

Nachdem Skywalker und Padme davon Wind bekommen haben, reisen sie ebenfalls nach Geonosis, um Obi-Wan zu retten. Anis Fähigkeiten als Jedi zum Trotz (oder vielleicht gerade deswegen?), werden auch er und Padme geschnappt und zusammen mit Obi-Wan in eine Art Kolosseum verbracht, wo sie ausgehungerten Monstern zum Fraß vorgeworfen werden sollen.

Natürlich kommt in letzter Sekunde eine ganze Kavallerie an Jedi-Kriegern an, die, bevor sie selbst mit ihrem Latein am Ende ist, wiederum in letzter Sekunde von Yoda und den Klonkriegern unterstützt wird, auf dass nicht schon frühzeitig sämtliche Jedis von der Bildfläche verschwinden.
Wer verschwindet ist jedoch Count Dooku, der hier noch eine wesentlich bessere Figur macht, als dann in Teil 3 (von Kit Fisto ganz zu schweigen). Später trifft er sich noch mit Darth Sidious, um weitere Pläne auszuhecken und Ani heiratet seine Padme heimlich auf Naboo. Das mit seiner Mutter hat er schon wieder vergessen.

Und so endet der "Angriff der Klonkrieger".

Auch wenn es vielleicht den Anschein hat, so war meine Intention für diese Rez nicht Ablästern oder gar das Heruntermachen dieses Filmes. Aber so lässt sich, glaube ich, recht gut zeigen, dass es Lucas absolut nicht geschafft hat, die Prequels adäquat mit der Original-Trilogie zu verbinden. Es treten einfach zu viele Fehler und Ungereimtheiten auf. Dies hat in weiterer Folge natürlich einen negativen Effekt auf die von so vielen verehrten Urfilme, die dadurch, was wirklich schade ist, deutlich abgewertet werden. Jetzt wo man weiß, wer und vor allem WIE Darth Vader früher einmal war, ist es sicher nicht nur mir nicht mehr möglich, ihm noch den eiskalten und strategisch handelnden Agitator abzukaufen, den er bis zu den Prequels ja immer verkörpert hat. Das selbe gilt mit Abstrichen und in umgekehrter Weise für Obi-Wan.

Es zeigt sich sehr deutlich, dass Lucas, wie (leider) so viele andere Regisseure unserer Zeit, ihr Augenmerk hauptsächlich auf "Höher-Besser-Weiter" legen und auf die Atmosphäre sowie die Tiefe der Geschichte weitestgehend vergessen. Etwas, das die alten Filme so besonders macht(e). Aus dem visionären Geschichtenerzähler von einst ist ein kindgerechter Märchenonkel geworden, der nicht mehr für "Star Wars", sondern nur noch für ILM lebt und der ganzen Welt zeigen will, was diese Firma für die VFX von heute doch bedeutet.

"Der Angriff der Klonkrieger" ist mit Sicherheit der bunteste und auch actiongeladendste Teil der neuen Trilogie. Er bietet kurzweilige Unterhaltung, macht also durchaus Spaß und bietet natürlich Klang und Bild in Top-Qualität. Gemessen an den eigenen Maßstäben ist das jedoch viel zu wenig.

Sammler werden in sowieso haben müssen. Leuten, welche auf die zu erzählende Geschichte und auf gut agierende Schauspieler mehr wert als auf das x-te Effekte-Bombardement legen, rate ich vom Kauf ab.








The War is beginning!
5 out of 5 stars.
Ja hier fängt die Story an Interessant zu werden, die Figuren werden endlich erwachsener. Und der Krieg steht vor der Tür. Auch wenn Krieg an sich schlecht ist, sind die Bilder in der Arena mit all den Jedis und auf der Planetenoberfläche wo sich hundertausende gegenübersthen doch ein echter Blickfang.
Auch der Werdegang des Anakin ist interessant mit anzusehen wie die dunkle Seite allmählich die oberhand über sein Herz gewinnt. Das ist natürlich auch die Zentrale frage die Lucas hier stellt. Wie wird ein guter Mensch böse...?
Fazit der Film bzw die ganze Reihe ist absolut sehenswert!

Darth Vader in der Pubertät
5 out of 5 stars.
Für mich sind die Höhpunkte des Films:
- Der Kampf zwischen Obi Wan und Jango Fett.
- Die Verfolgung im Asteroidenfeld.
- Das Duell Obi Wan und Skywalker gegen Count Dooku.
- Die Endschlacht
Amidalas Schiff im Anflug auf Coruscant.
Im Jahr 22 VSY kehrte Senatorin Padmé Amidala von Naboo nach Coruscant, der Zentralwelt der Galaktischen Republik, zurück, um an einer Abstimmung im Galaktischen Senat über die Aufstellung einer Armee der Republik teilzunehmen. Sie möchte sich gegen einen solchen Gesetzesentwurf aussprechen. Bei der Landung auf Coruscant wird ein Bombenanschlag auf Amidalas Raumschiff verübt, den sie aber aufgrund ihrer Doppelgängerin Cordé unverletzt überlebt. Cordé stirbt jedoch an ihren Verletzungen. Die Senatorin selbst, war in einem Naboo-N-1-Sternjäger geflogen und konnte so dem Anschlag entgehen. Daraufhin bestimmt der Jedi-Orden, auf Anraten Kanzler Palpatines, zwei seiner Mitglieder, Obi-Wan Kenobi und dessen Padawan Anakin Skywalker dazu, die Senatorin zu beschützen, obwohl sie keinerlei Bewachung wünscht.
Während der Nacht wird mit einem Attentäterdroiden und giftigen Kouhuns ein weiteres Attentat auf die Senatorin verübt. Die Jedi spüren die Anwesenheit der Gefahr und retten Amidala in letzter Sekunde. Obi-Wan sieht den Droiden am Fenster, springt hindurch und hält sich an dem flüchtenden Objekt fest. Anakin holt unterdessen einen Speeder und nimmt die Verfolgung auf. Obi-Wan wird vom Droiden zu dessen Besitzerin, einer Kopfgeldjägerin namens Zam Wesell, geführt. Als diese den Verfolger bemerkt schießt sie jedoch auf Obi-Wan, sodass dieser in die Tiefen Coruscants stürzt und von Anakin in dem Speeder aufgefangen wird. Danach verfolgen sie Wesell, die mit ihrem Schiff in die unteren Ebenen Coruscants flüchtet. Dort versteckt sie sich im Outlander-Nachtclub des Uscru-Vergnügungsdistrikts. Die Jedi suchen sie dort und überwältigen sie, dann bringen sie Zam nach draußen. Doch bevor diese den Namen ihres Auftraggebers verraten kann, erschießt sie jemand aus dem Hinterhalt mit einem Kamino-Säbelpfeil.
Padmé und Anakin sind auf Naboo angekommen.
Die Jedi beschließen, die Senatorin zu ihrer eigenen Sicherheit, in Begleitung Anakin Skywalkers, nach Naboo zurückzuschicken. Obi-Wan bekommt den Auftrag, den Attentäter aufzufinden. Während Anakin und Amidala, als Flüchtlinge getarnt, mit R2-D2 nach Naboo reisen, führt der Pfeil des Attentäters Obi-Wan zum Planeten Kamino. Zuvor hatte er sich bei Dexter Jettster Informationen über den Pfeil besorgt, dieser verwies ihn auf diesen Planeten. Obi-Wan konnte jedoch nichts über Kamino im Jedi-Archiv finden und wandte sich so an Meister Yoda. Dieser unterrichtete eine Gruppe von Jünglingen. Eines der Kinder kommt auf die Idee, dass der Planet aus dem Archiv der Jedi gelöscht sein könnte. Daraufhin fliegt Kenobi die Koordinaten an, an denen er Kamino vermutet.
Dort angekommen, wird er von den Kaminoanern freundlich empfangen. Der Premierminister Lama Su führt ihm eine Klonarmee vor, die sie im Auftrag des, unter mysteriösen Umständen gestorbenen, Jedi-Meisters Sifo-Dyas für die Republik produziert haben. Auf Kamino trifft Obi-Wan auch erstmals auf Jango Fett, einen Kopfgeldjäger. Dieser wurde auf einem der Bogden-Monde von einem Mann namens Tyranus als Klonwirt angeheuert, als er die Ex-Jedi Komari Vosa jagte. Obi-Wan hat den Verdacht, dass Fett an den Attentaten auf Senatorin Amidala beteiligt ist und versucht, ihn gefangen zu nehmen, damit der Rat der Jedi ihn verhören kann. Jango Fett kann jedoch mit seinem Schiff, der Sklave I, entkommen.
Padmé und Anakin verlieben sich auf Naboo.
Auf Naboo beginnen Anakin und Padmé sich zu verlieben. Aber Anakin spürt auch, dass es seiner Mutter Shmi Skywalker, die er vor zehn Jahren auf Tatooine zurück ließ, schlecht geht. Er bricht mit Padmé nach Tatooine auf und erfährt dort von Watto, dass seine Mutter aus der Sklaverei befreit worden ist und von einem Feuchtfarmer geheiratet wurde. Als er Cliegg Lars, den Ehemann seiner Mutter, findet, erzählt ihm dieser, dass seine Mutter von Sandleuten, einer einheimischen Spezies aus Tatooine, entführt worden ist. Er verfolgt die Spur der Sandleute und findet seine Mutter, die in seinen Armen stirbt. Entgegen seinem Jedi-Kodex bringt er voller Hass alle Sandleute im Lager um.
Währenddessen verfolgt Obi-Wan den flüchtenden Jango Fett und dessen Sohn Boba mit Hilfe eines an dessen Schiff befestigten Peilsenders zu der trockenen Welt Geonosis. Dort belauscht er ein Treffen des abtrünnigen Jedi Dooku alias Darth Tyranus mit Vertretern der Handelsföderation und anderen Führern der Separatisten. Dooku ist der Anführer einer gegen die Republik gerichteten Konföderation unabhängiger Systeme und hofft, die Droidenarmeen der Handelsföderation für den Plan seines Meisters zu gewinnen, nämlich die Republik in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Nute Gunray, der Vizekönig der Handelsföderation, verlangt als Gegenleistung Padmés Tod, was die Attentate auf die Senatorin erklärt. Bevor Obi-Wan seine Entdeckungen an den Jedi-Rat nach Coruscant vollständig übertragen kann, wird er gefangen genommen. Beim Verhör durch Graf Dooku wird Obi-Wan ein Bündnis mit der Konföderation unterbreitet, da die Republik unter dem Einfluss der Sith stünde. Dooku gibt also vor, mit seiner Separation gegen die Sith zu handeln. Obi-Wan lehnt ab.
Anakin Skywalker, der die Nachricht Obi-Wans nach der Beerdigung seiner Mutter mitbekommen hat, bricht zusammen mit Amidala von Tatooine nach Geonosis auf, um Obi-Wan zu retten. Er nimmt außerdem seinen Droiden C-3PO mit, der bis dahin im Dienst seiner Mutter stand. Dieser hatte mittlerweile eine Außenhülle bekommen. Dort entdecken sie, dass die Geonosianer eine Droidenarmee für die Konföderation bauen. Nach ihrer Flucht durch die Fertigungsanlagen werden auch sie gefangen genommen.
Auf Coruscant beschließt der Rat der Jedi, 200 Jedi-Ritter nach Geonosis zu schicken, um Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Senatorin Amidala zu retten und die Geheimnisse um die Handelsföderation und die Handelsgilden zu lüften. Gleichzeitig erteilt der Senat durch Jar Jar Binks Vorschlag dem Kanzler Notstandsvollmachten, so dass dieser die Klonarmee einsetzen kann. Daraufhin macht sich Yoda auf, um sich die Klonarmee von Kamino anzusehen. Die Jedi fliegen unter der Leitung von Mace Windu nach Geonosis.
Anakin, Padmé und Obi-Wan in der Arena von Geonosis.
Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Senatorin Amidala, die zum Tode verurteilt wurden, sollen in einer Arena hingerichtet werden. Sie werden an Pfähle gekettet und anschließend werden drei wilde Geschöpfe auf sie losgelassen. Die drei Gefangenen können sich befreien und werden durch das Eintreffen der Jedi vorerst gerettet. Anschließend greift die Droidenarmee der Geonosianer an und die Schlacht von Geonosis beginnt. Ohne Chance gegen die Übermacht werden die wenigen überlebenden Jedi und Padmé eingekesselt. Doch dann beenden die Droiden ihr Feuer und Dooku gibt den Jedi die Chance sich zu ergeben. Diese gehen jedoch nicht auf ihn ein und erwarten den finalen Angriff. Dann treffen die Klontruppen unter der Führung von Meister Yoda ein. Sie erlangen die Oberhand in der Arena und retten die letzten Jedi. Die folgende Schlacht zwischen den Klonsoldaten und der Droidenarmee eröffnet die Klonkriege.

Die Schlacht von Geonosis.
Graf Dooku kann trotz eines Lichtschwert-Kampfes gegen Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Meister Yoda entkommen. Anakin verliert in diesem Kampf seine rechte Hand und den Unterarm. Dooku flieht nach Coruscant, wo er seinen Meister Darth Sidious trifft. Beide haben den Krieg arrangiert, damit der Kanzler Vollmachten erhält, um letztendlich die Demokratie zu untergraben. Graf Dooku alias Darth Tyranus verfolgte nur den Plan, die Jedi und die Republik voneinander zu trennen.
Anakin Skywalker und Padmé Amidala kehren nach Naboo zurück und heiraten heimlich, was einem Jedi untersagt ist. Skywalker hatte inzwischen eine mechanische Hand erhalten.





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