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Monster's Ball
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|  | Der Protagonist Hank arbeitet als Vollzugsbeamter im Gefängnis. Er ist zugegen als der farbige Polizistenmörder Musgrove hingerichtet wird. Zuhause lebt er mit seinem schwierigen Vater zusammen.
Zwei Ereignisse bringen Hank auf einen neuen Lebenspfad. Zum einen erschießt sich sein Sohn vor seinen Augen. Wenig später wird Musgrove übergewichtiger Sohn angefahren. Zunächst zörgert er, doch dann hilft er Musgrove's Frau Leticia ihren Sohn ins Krankenhaus zu bringen. Aber es ist zu spät. Auch sie verliert ihren Sohn. Hank sucht zukünftig den Kontakt zu Musgrove's Frau und beide verlieben einander.
Die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, als Hanks Vater Leticia schwer beleidigt. Hank zieht die Konsequenzen und bringt seinen Vater in einem Altersheim unter. Eine weitere Prüfung steht den beiden bevor, als Leticia entdeckt, das Hank ihren Mann im Gefängnis kannte.
Die Film ist eine Plädoyer gegen Rassismus und für die Menschlichkeit. Wir leben in harten Schalen wie Familie und Kinder. Doch wenn diese zerbrechen (sterben), erkennen wir auch in fremden Menschen den Nächsten. Hank verwandelt sich von einem Saulus zum Paulus. Er ergreift Partei für jene, die er zunächst zurückweist. Sein Denken hat sich verändert und er selbst hat etwas hinzu gelernt.
Ein leiser Film mit Tiefgang. Die Situationen sind schwierig, hauchdünn und ein falscher Schritt würde die Menschen wieder auseinanderführen. Der Zuschauer folgt ergriffen dem spannenden Handlungsfluss und hofft selbst das kaum zu glaubende Happy end.
| |  | Dieser Film ist mit das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Die Thematik ist wirklich gut und auch die Besetzung von Billy Bob Thornton und Heath Ledger stimmt, aber die Handlungen. Oh je... Welche Mutter würde nach der Hinrichtung ihres Mannes und dem plötzlichen Tod ihres Kindes so reagieren wie Halle Berry? Das ist sowas von nuttig und schlampig, da fragt man sich auch... Kein Wunder, warum so viele Schauspielerinnen zu diesem Film NEIN gesagt haben. Also der Oscar für Berry ist mehr als fragwürdig.
| |  | Dieser Film ist wirklich ein großartiges Beispiel dafür, wie man die Gefühle des Zuschauers durcheinander wirbeln kann. Man fühlt bei jeder weiteren Szene mit und weiß am Ende nicht, ob man nun weinen sollte oder sich freuen. Äußerst empfehlenswert - ein sehr guter Film!
| | Klasse Film, aber gleichzeitig drastisch und aufwühlend! | |
|  | Der Film zeigt ungeschönt und eindringlich die Liebesgeschichte zweier Menschen, deren Welten verschiedener nicht sein könnten. Sinnigerweise ist es grade der Tod im Leben beider, der sie zusammenführt und beiden wieder Hoffnung gibt, nach vorne zu schauen. Das ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte, es gibt keine dramatische Musik oder schmachtende Blicke. Der Film zeigt zwei Menschen, die nach aussen hin verbittert sind und mit der Welt abgeschlossen haben und tief in ihrem Inneren begierig, sehnsüchtig nach Liebe suchen und sich an ihr festkrallen. Am Ende des Films knüpft er wieder an den Anfang an, und schafft ein Happy End der anspruchsvollen Art. Billy Bob Thornton und Halle Berry sind einfach nur grossartig, für mich wahre Charakterschauspieler
| | Bewegend, Tragisch und Liebevoll | |
|  | Rasist Hank Grotowski (Billy Bob Thornton) ist Strafvollzugsbeamter für den Todestrakt. Doch begleitet er eines Tages Lawrence Musgrove (gefühlvoll: P. Diddy) auf seinem letzten Gang. Noch am selben Tag begeht Grotowskis sohn Sonny (leider sehr unscheinbar: Heath Ledger), vor seinen Augen Selbstmord. wochen später begegnet Hank durch einen Autounfall der Schwaren Leticia Musgrove (Oscar für Halle Berry), deren sohn schwer verletzt wurde. Auch dieser stirbt. Mit dem gleichen Schicksal kommen sich Hank und Leticia langsam näher. Hank vergisst seine rasistischen Züge und beginnt mit Leticia eine heisse Affähre. Die Geschichte ist tragische und sehr bewegend. Diese Tragik scheint mit dem Beginn der Affähre nach zu lassen, doch es kommen immer neue Probleme auf Hank und Leticia zu. Ob es Hanks rasistischre Vater ist oder Leticias Geldprobleme, es wirkt nie gestellt. Es ist alles authentisch dargestellt, was durch die großartigen Darsteller Halle Berry und Billy Bob Thornton noch verstärkt wird. Der schweizer Regisseuer Marc Forster ("Wenn Träume fliegen lernen") schaffte mit diesem Film seinen Druchbruch in Hollywood und auch Halle Berry wurde zum großen Star. Dieser Film erhielt 9 Filmpreise, 5 davon gingen an Halle Berry, darunter ein Silbener Bär und ein Oscar. Dieser Film ist empfehlenswert, doch nichts für "Actionliebhaber", denn an Action wird hier nicht geboten.
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