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Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada

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Editorial Reviews: 
Prinzessin Aurinia ist mit ihrer Magd Liesa und ihrem Pferd Falada auf dem Weg zum Schloß des Königs Ewald, dessen Sohn Ivo sie zur Frau versprochen wurde. Unterwegs zwingt Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, sie selbst will Königin werden. Im Schloß angekommen, versucht Falada die falsche Braut zu entlarven. Liesa läßt Falada köpfen, den Kopf über dem finsteren Tor aufhängen, und Aurinia muß als Gänsemagd dienen. König und Prinz werden mißtrauisch angesichts der Grausamkeit der vermeintlichen Prinzessin, und Ivo verliebt sich in die freundliche Magd Aurinia. Mit Hilfe des Hirtenjungen Kürdchen gelingt es König und Prinz, den Betrug aufzudecken. Liesa bekommt ihre gerechte Strafe, und die echte Prinzessin feiert mit Ivo Hochzeit.
Magische Kräfte und die Macht der Liebe walten und bringen Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada zu einem guten Ende in dieser liebevollen, detailreichen Verfilmung der Geschichte von der echten und der falschen Braut. Auf der Reise zu ihrer Hochzeit wird Prinzessin Aurinia von ihrer angeblichen Freundin Liesa zum Rollentausch gezwungen und Liesa trifft am Hofe des Nachbarkönigreiches als Prinzessin ein. Aurinia muss als Gänsemagd dienen und die grausame Liesa lässt das Zauberpferd Falada, das den Betrug aufdecken könnte, köpfen. Doch der Betrug wird entlarvt, die echte Prinzessin feiert mit dem geliebten Prinz Ivo ihre Märchenhochzeit und wir wären nicht im Märchen, wenn das treue Pferd nicht auch wieder hergestellt würde.

"Hinter diesem klassischen Märchenfilm mit dem ellenlangen Titel verbirgt sich schlicht und einfach 'Die Gänsemagd' der Gebrüder Grimm" -- diese knappe Kritik wird der schönen Verfilmung nicht gerecht, denn wie gewohnt ist die Märchenvorlage der Brüder mit Mühe und Sorgfalt erweitert worden. Die Charaktere verbleiben nicht in den schematischen Gut-Böse-Rollen der Schriftform, sondern erhalten individuelle Züge. Auch treten wie so oft liebevoll gestaltete Nebencharaktere auf, der Gänsejunge Kürdchen ist neben dem weisen, verschmitzen König ein starker Sympathieträger und beide haben neben der Magie eifrig ihre Hand im Spiel, um die Geschichte zu einem guten Ende zu führen. Auch der böse Charakter ist ausgefeilter dargestellt: Liesa wird in einer Vorgeschichte als Waisin eines wilden, grausamen Reiterkönigs eingeführt, der ehemals das Reich von Aurinias Eltern bedrohte. Bereits im Vorfeld der Hochzeitsreise präsentiert sie sich als ruppig und arrogant, ihre grausame Art lässt die Schlossbewohner an ihr zweifeln.

Die Zusammenarbeit mit den tschechischen Kollegen ist dem Film positiv anzumerken: Klassisch im besten Sinne ist diese Märchenverfilmung, die den Zuschauer mit Requisiten, Handlungsorten und idyllischen Naturaufnahmen in ein imaginäres Märchenland, das vor unserer industriellen Zeit angesiedelt ist, entführt und filmisch den "richtigen Märchenton" trifft. Dabei bemüht sie sich besonders um glaubwürdige Charaktere und mit Dana Moravkova ist eine Prinzessin gefunden, die fast so freundlich und bezaubernd ist wie Libuse Safránková in Drei Nüsse für Aschenbrödel (aber nur fast ...). --Christina Kalkuhl

Leider ist die Ausstattung der DVD nicht ganz so märchenhaft wie der Hauptfilm. Standbilder weiterer bekannter Defa-Märchenverfilmungen und ein Trailer zu König Drosselbart mit Manfred Krug sind die Zugabe zum Hauptfilm. Das Menü ist zwar übersichtlich, aber muss neu gestartet werden, um einen angewählten Menü-Punkt zu verlassen. --Christina Kalkuhl


Custom Reviews: 
Mein persönliches Lieblingsmärchen
5 out of 5 stars.
Schööön! Ja wirklich. Eine herzzerreißende Geschichte! Es ist zwar ein trauriges, aber auch ein schönes Märchen!
Ich erinnere mich allerdings auch daran, dass ich als ich klein war, die Geschichte schon mochte, aber auch etwas Angst oder eher Unbehagen verspürt habe. Es war damals schon unerträglich zu sehen, wie die böse Schwester die Gänseprinzessin so ungerecht behandelt und dass dem treuen Pferd, Falada auch noch der Kopf abgehackt wird...wirklich tragisch. Aber das Ende ist dann ja doch gut! :-)

Es fehlt die Spannung
3 out of 5 stars.
Der Film beginnt gleich mit Kriegsgetümmel und man sieht etliche Männer vom Pfeil oder der Lanze getroffen zu Boden fallen, diese Szenen sind nicht sehr schön. Es fehlt die Spannung in der Handlung. Die Szenen mit Kürtchen sind allerdings ganz niedlich...trotzdem, so richtig begeistert bin ich nicht.

Eines der schönsten DEFA Märchen
4 out of 5 stars.
Ein Märchen über Treue und wahre Liebe. Natürlich darf auch das Böse nicht fehlen.
"Prinzessin Aurinia ist mit ihrer Magd Liesa und ihrem Pferd Faladaauf dem Weg zum Schloß des Königs Ewald, dessen Sohn Ivo sie zur Frau versprochen wurde. Unterwegs zwingt Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, sie selbst will Königin werden. Im Schloß angekommen, versucht Falada die falsche Braut zu entlarven. Liesa läßt Falada köpfen, den Kopf über dem finsteren Tor aufhängen, und Aurinia muß als Gänsemagd dienen. König und Prinz werden mißtrauisch angesichts der Grausamkeit der vermeintlichen Prinzessin, und Ivo verliebt sich in die freundliche Magd Aurinia. Mit Hilfe des Hirtenjungen Kürdchen gelingt es König und Prinz den Betrug aufzudecken. Liesa bekommt ihre gerechte Strafe, und die echte Prinzessin feiert mit Ivo Hochzeit." -

"Die Gänsemagd" nannten die Gebrüder Grimm ihr Märchen, das von der Babelsberger DEFA 1989 verfilmt wurde. Mit schönen Natur- und Tieraufnahmen gelang eine farbige, kindgemäße Filmgeschichte.

Einen Stern Abzug gebe ich für das Bildformat, da dieses leider nur 4:3 ist.



eher langweilig und farblos
2 out of 5 stars.
der film hat mich nicht überzeugt. die schauspieler sind sehr uninterssant und farblos. die geschichte versucht an die optik von drei haselnüsse für aschenbrödel zu errinern, kann aber dahingehend nicht überzeugen. gleiches versucht schneeweisschen und rosenrot, jedoch funktioniert es bei dieser verfilmung.

kann den hier angebotenen film nicht ans herz legen. lieber zu schneeweischen und rosenrot greifen

Schön aber trauig
4 out of 5 stars.
Dieser Film ist sehr schön. Es geht um eine Prinzessin und ihre Stiefschwester, die mit einem Diener und dem Pferd Falada zu einem Prinzen reitet, den sie heiraten soll. Doch ihre Stiefschwester, die als Magd mitfährt, macht einen Rollentausch und gibt sich als Prinzessin aus. Der Prinz ist aber in die echte Prinzessin verliebt, die in der Burg als Gänsemargd arbeiten muss. Ihr treuer Hengst Falada gibt dem Prinz immer Anzeichen, wer die echte Prinzessin ist. Deshalb lässt die böse Stiefschwester das Pferd köpfen und übers Stadttor hängen. Was dann passiert? Dann sehen sie ihn sich doch an. Denn mehr will ich nicht verraten...




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