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Sinfonie No. 9 e-moll op. 95 / Die Moldau aus: Mein Vaterland / Les Preludes
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| Editorial Reviews: | |  |  | | SINFONIE 9/DIE MOLDAU |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | Fricsay l'incomparable dans une de ses oeuvres fétiches. Couleurs, vivacité, profondeur : tout y est. Y manque simplement un soupçon d'âpreté que je retrouve davantage encore dans sa 1ère version (DG, avec le RIAS, mono) qui reste, au plus haut niveau, ma préférée.
| | Musikalisches Vermächtnis | |
|  | Von dem großen ungarischen Dirigenten Ferenc Fricsay (1914-1963) gibt es eine Fülle von herrlichen Aufnahmen. Auf der vorliegenden CD sind einige seiner besten versammelt: Zunächst Dvoraks 9. Symphonie "Aus der Neuen Welt", die seit ihrem ersten Erscheinen 1960 bis heute neben den Aufnahmen von Szell, Klemperer, Dorati und Kubelik zu den Spitzeneinspielungen zählt. Sie ist klar in allen Einzelheiten, mit spürbarem Engagement und einem Einsatz gespielt, der in jedem Takt Fricsays innere Verbundenheit zu diesem Werk erkennen läßt. Die "Füller" der CD sind eigentlich alles andere als das, sie werden durch Fricsays Musikalität zu schieren Hauptwerken. Das gilt in besonderer Weise für Smetanas "Moldau", die für mich hier noch überzeugender und feuriger dargeboten wird als in der berühmten Einspielung beim Süddeutschen Rundfunk (mit Probeauszügen). Das "Les Préludes" von Franz Liszt wird ohne jeden Bombast dargeboten und wird darum auch für Hörer, die mit dem Werk (wegen seines Mißbrauchs für Rundfunk-Sondermeldungen während der Nazizeit) ihre Schwierigkeiten haben, wieder genießbar. Die Aufnahmen wurden 1959 ("Die Moldau" im Februar 1960) gemacht, und sie wurden von der DGG digital so behutsam und sorgfältig aufbereitet, daß das Anhören auch heute noch ein Genuß ist. Nur ein leises Hintergrundrauschen verrät ein wenig das Alter der Einspielungen. Alle drei zählen zum unverzichtbaren Vermächtnis des leider viel zu früh verstorbenen Dirigenten. Das beiliegende Textheft ist, wie bei allen "Originals", überdurchschnittlich gut. Auf dem Titelblatt zeigt es das originale Cover der LP-Erstausgabe. Für Sammler und Nostalgiker eine wertvolle Zugabe.
| |  | 5 Sterne für die wundervolle Umsetzung der drei Themen, Symphonie No.9, Moldau und les Preludes. 5 Sterne für einen aussergewöhnlich klare und qualitativ hochstehende Klang und Brillanz dieser Aufnahme. 5 Sterne für einen Ferenc Fricsay der diese drei Stücke in einer einzigartigne Weise dirigiert, ja lebt. Ein wunderschönes Dokument des leider viel zu früh verstorbenen Ferenc Fricsay, dass ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
| |  | Neben einer absoluten Referenzaufnahme der Moldau (man erinnere sich auch an die berühmte TV-Sendung über die Probe) bekommt man noch eine der besten Einspielungen der 'Neuen Welt' und mein persönliches Highlight "Les Preludes" von Liszt. Was Fricsay da aus seinem eigenen Orchester, dem RSO Berlin, herausholt, ist wirklich unglaublich. Mir bleibt regelmäßig die Luft weg, wenn ich mir das anhöre. Klanglich ist ebenfalls alles erste Sahne. Eine dieser seltenen CD- Zusammenstellungen, bei der man sich nicht entscheiden kann, was einem nun am besten gefällt: Das Hauptwerk oder die Zugaben. Ich hoffe, es wird in Zukunft noch mehr von Fricsay ausgegraben und in dieser Form auf CD gepresst. Gerechterweise am besten alles!
| |  | Niemals erklang die Moldau in derartig wunderbarer Weise, absolute Referenzqualität - durch Smetanas Werk allein ist diese Platte anschaffenswert! Dvoraks neunte Sinfonie und Liszts Preludes stehen zwar hinter der verzaubernden Moldau etwas zurück, aber auch hier gelang Friscay eine großartig Interpretation. Die Klangqualität ist von außerordentlich klarer Reinheit, Rausch- oder gar Störgeräusche finden sich nicht.
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