Shop - The Million Dollar Hotel - Video www Shop - The Million Dollar Hotel - Video onlineHaupt www online ShopWarenkorb bookmarkBookmarken Sie Diese Seite contactKontakt
Shop - The Million Dollar Hotel - Video suche search
uk
usa
japan
canada
france
 
Kategorien
Bücher
DVD
Elektronik & Foto
English Books
Heim und Garten
Küche & Haushalt
Koerperpflege & Bad
Musik
PC & Videospiele
Software
Sport + Freizeit
Test
Video
 
Suchwörter
MP3
Hair trimmer
counting crows live at heineken
Versicherungen
Trockene Haare
treteimer
Naturkosmetik
hochzeit heiraten
peitsche
medizin
Flat irons
famex
eisenbahnatlas
Ebay
drex

 
Sponsored Links
ghd-shop
Krankenversicherung
Kontaktlinsen
Online News
Curly Sue
Fotograf
Haare und Frisuren
Webkatalog
Fotos & Bilder
Geld
Haupt > Video > The Million Dollar Hotel


The Million Dollar Hotel

Listen-Preis : EUR 16,99
Unser Preis : EUR 16,99
Sie sparen : EUR 0,00 (0%)
     
8 Used :from EUR 1,21
3 Neu :from EUR 3,90
3 Collectible :from EUR 1,49
   
Verfügbarkeit : Momentan nicht verfügbar
Bewertung schreiben
Editorial Reviews: 
Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Was auch immer man von Wim Wenders' Film halten mag, die DVD zu The Million Dollar Hotel ist über jeden Zweifel erhaben. Sie bietet nicht nur den Film in erstklassiger Bild- und Tonqualität (auf Deutsch in Dolby Digital und DTS 5.1; auf Englisch in Dolby Digital 5.1), sondern auch ein luxuriöses Angebot an Special Features. Vor allem der auf Deutsch eingesprochene Audiokommentar von Wim Wenders bietet eine wertvolle Ergänzung: Wenders' Tonfall mag zwar arg monton klingen, doch seine Ausführungen überzeugen durch Offenheit und fachkundigen Enthusiasmus.

Nicht minder interessant sind Wenders Anmerkungen in der 100minütigen Dokumentation "One Dollar Diary", die die Entstehung des Films nachzeichnet. Über diese wirklich sinnvollen Extras hinaus bietet die DVD noch eine Fülle weiteren Materials: So gibt es zwei Trailer, das Musikvideo zu "The Ground Beneath Her Feet" von U2, eine Fotogalerie, umfassende Produktionsnotizen, sehr ausführliche Informationen zu Stab und Besetzung, 15 Minuten an geschnittenen Szenen sowie von Wenders' Tochter aufgenommene Impressionen vom Drehort. Mehr kann man wirklich nicht verlangen. --René Classen

Für alle möglichen Außenseiter ist das Milion Dollar Hotel in Los Angeles ein Zufluchtsort. Da ist z. B Tom Tom , der in das Straßenmädchen Eloise verliebt ist oder der Junkie Izzy, dessen Tod Medien und FBI-Agent Skinner auf den Plan ruft. Für Skinner sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich nur schwer trennen.
Das Million Dollar Hotel in Los Angeles dient Außenseitern unterschiedlichster Couleur als Zufluchstort. Dazu gehören nicht nur Tom Tom, der sich unsterblich in das Straßenmädchen Eloise verliebt hat, sondern auch der Junkie Izzy. Als dieser unter mysteriösen Umständen das Zeitliche segnet, ruft dies nicht nur die Medien, sondern auch den FBI-Agenten Skinner auf den Plan. Für diesen sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich zuweilen schwer trennen.
Seine 20. Regie-Arbeit inszenierte Wim Wenders als poetische, komisch-melancholische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines verzwickten Kriminalfalls. Die Idee hierzu stammt von U2-Frontmann Bono, der auch einige Songs zum Soundtrack beisteuerte. Auch wenn das Drehbuch einige Ecken und Kanten aufweist und sich konventionelle Erzählstrukturen verweigert, sollte die Starbesetzung um Mel Gibson, Milla Jovovich ("Das fünfte Element") und Jeremy Davies für Aufmerksamkeit sorgen.
Geschichte von Freundschaft, Verrat und der alles ueberwindenden Kraft bedingungsloser Liebe. Los Angeles im Jahr 2000: FBI Agent Skinner (Mel Gibson) soll in einem heruntergekommenen Hotel in Downtown LA einen Mord aufklären. Dort trifft er auf eine Ansammlung skurriler Existenzen, die jedem Irrenhaus zur Ehre gereichen wuerden...
Poetische, komisch-melancholische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines verzwickten Kriminalfalls.
Für alle möglichen Außenseiter ist das Million Dollar Hotel in Los Angeles ein Zufluchtsort. Da ist z. B Tom Tom , der in das Straßenmädchen Eloise verliebt ist oder der Junkie Izzy, dessen Tod Medien und FBI-Agent Skinner auf den Plan ruft. Für Skinner sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich nur schwer trennen.


Custom Reviews: 
Schrecklich!
2 out of 5 stars.
Das ist ein schrecklicher Film! Es tut mir Leid, aber das ist das Adjektiv, das es am besten trifft. Es gibt einige schöne Aufnahmen von Edward Hopper-Fenstern, es gibt eine surreale, intensive Anfangssequenz, aber der Rest ist schrecklich. Dieser Film handelt von Freaks, die so skurril verschroben sind, dass Mitfühlen mit ihnen unmöglich ist. Jeremy Davies in der Hauptrolle ruiniert mal wieder einen Film mit seinem Herumfuchteln, Milla Jovovich zeigt keinerlei Interesse daran zu schauspielern, Peter Stormare hat eine Rolle, die so spinnert ist, dass man sich fragt, wieviel Geld sie ihm geben mussten, die Talente von Mimen wie Smits, Cort, Stuart, Plummer und Gordon werden an unentwickelte Charaktere verschwendet. Das Drehbuch (eine Idee von Bono, dem Hofnarren des Pop) basiert auf einer sehr weit hergeholten und unglaubwürdigen Geschichte. Und das Tempo des Films ist so schleppend, dass man permanent gegen den Schlaf ankämpft. Ach ja, und könnte vielleicht jemand Mel Gibson sagen, er solle sich seine Rollen besser aussuchen?
Viele Extras, aber nichts davon wirklich aufregend - das passt zum Film!

Einfühlsam, schräg und brillant!
5 out of 5 stars.
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!

Das besondere Film-Erlebnis
5 out of 5 stars.
Wenn der Begriff nicht so abgenudelt wäre, müsste man hier wohl von einem Hotel voller skurriler Typen und irrer Geschichten sprechen..Ach lassen wir das mal ruhig so stehen :) Dann plötzlich ein Todesfall - war es Mord? Keiner will so recht daran glauben. Nur der Vater des vermeintlichen Opfers ist ein reicher Medienmogul..Ausserdem wird der Tote als Künstler entdeckt und in dem Hotel, wie man sich ja denken kann, jede Menge Staub aufgewirbelt. Eigentlich ist der Krimi nicht das Kernstück des Films, viel wichtiger sind die verschiedenen Personen, welche sehr treffend und witzig charakterisiert werden, es ist teilweise wie in manchen Filmen von David Lynch (wenn der Vergleich erlaubt ist). Am besten hat mir übrigens das verschollene Mitglied der Beatles gefallen.-Solche Typen gibt es ja wirklich. Die Hauptperson Tom Tom wirkt in ihrer ganzen Art schon ein bißchen bizarr, was vielleicht den einen oder anderen etwas nerven könnte, ich finde ihn aber schon sympathisch gezeichnet. Auch in diesem Film gibt es unter anderem eine Parodie auf Macht und Funktionieren von Medien. Schließlich verdient auch noch die Musik besondere Erwähnung, es lohnt sich auch den Film anzuhören. Also ich finde, ein Film, der eine große Palette von Emotionen umspannt, von komisch bis traurig und nachdenklich ist alles dabei und fügt sich zu einem überzeugenden Ganzen.

The Million Dollar Hotel - ein Film von Wim Wenders abseits von Hollywood
4 out of 5 stars.
Einordnen würde ich den Film als Drama, auch wenn Mel Gibson als völlig kaputter FBI-Agent Skinner ermittelt. Die zweite Hauptfigur ist Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, der offenbar als einziger wirklich weiß, wie sein Freund Izzy vom Dach des Hotels zu Tode gestürzt ist. In dem Hotel leben eine Menge verrückter, skurriler Typen, so dass man hier wieder einen Mikrokosmos präsentiert bekommt, in dem eigene Gesetze gelten. Es gibt romantische Momente, einige dramatische, aber oft beobachtet man einfach nur, was passiert, sieht diesen Leuten zu und begleitet Skinner bei seinen Ermittlungen. Ein bisschen Krimi ist der Film auch. Und auf jeden Fall fällt er in die Kategorie: Erst ansehen, dann kaufen. Im Grunde aber ist der Film die Verbildlichung der Idee, dass in einem großen Haus (Hotel) eine Menge sehr unterschiedlicher Leute erst mal unter einem Dach leben können, ohne dass es Probleme gibt. Aber bald bilden sich Beziehungen und Konflikte aus. Der Film gibt dafür ein Beispiel. Die "Lindenstraße" ein anderes.
------------------------------------------------------------------------------------
Das Bonusmaterial der Doppel-DVD ist sehr umfangreich. Deutscher Audiokommentar von Wim Wenders und zwei "Million Dollar Hotel"-Trailer auf DVD 1, englischer Originalton aber nur mit nicht ausschaltbaren deutschen Untertiteln, die aber nicht im Bild liegen, sondern wirklich darunter im schwarzen Balken. Die einzigen Untertitel, die es gibt, sind deutsch, zur englischen Tonspur, d.h. es gibt keine Hörgeschädigten-Untertitel für Film und Audiokommentar. D.h. man kann sich bei deutschem Ton auch die deutschen Zwangsuntertitel vom englischen Ton einblenden lassen, sonst nichts. Zwischen den Audiospuren kann man nur über das DVD-Menü umschalten, was sehr, sehr, sehr ärgerlich ist (ingesamt ein Stern Abzug).
-----------------------------------------------------------------------------------
Das Material auf der Bonus-DVD (incl. U2 Musikvideo zum Film) besteht vorrangig aus dem Videotagebuch "One Dollar Diary" (1 Stunde 38 Minuten), hauptsächlich deutsch von Wim Wenders gesprochen, d.h. er erzählt, und man sieht Bilder aus dem Film, vom Drehort, usw. Wie gesagt, Wim Wenders präsentiert einen mit meist stiller, träumerischer Hintergrund-Musik untermalten Mikrokosmos mit eigenen Gesetzen, den er ausführlich belichtet. Neben einer winzigen Fotogalerie gibt es noch etliche gute Texttafeln mit Produktionsnotizen (17 Seiten) und auch zu den Schauspielern (Jeremy Davies, Amanda Plummer, Milla Jovovich, Peter Stormare, Jimmy Smits und Mel Gibson, u.a.) sowie zu Wim Wenders. Die geschnittenen Szenen (15 Min.) liegen in mäßiger Qualität und nicht synchronisiert und ohne Untertitel vor. Bonustrailer: "Der Mondmann", "Ein Herz und eine Kanone", "You are dead", "Ein Freund zum Verlieben", "The Astronauts Wife", "Gnadenlos schön". Die Hülle der DVD ist kein Amaray, sondern eine dieser schmalen aus sehr starrem, zerbrechlichem Plastik, worin die beiden DVDs wie zwei Wurstscheiben direkt aufeinander liegen. Außerdem gibt es noch ein kleines Booklet und eine kartonierte Coverkarte mit vielen Textinformationen auf der Rückseite.
------------------------------------------------------------------------------------
Fazit: Man bekommt auf DVD 1 einen Film mit Audiokommentar, den man im Zweifelsfall vor dem Kauf gesehen habe sollte, und auf DVD 2 im Wesentlichen ein 98-minütiges Videotagebuch, so dass man sich einige Zeit mit dem Film auseinandersetzen kann.

Ein Käfig voller Narren.
3 out of 5 stars.
Im Hotel kommt es zu einem Todesfall und Polizei Detektiv Skinner beginnt seine Ermittlungen. Das Hotel ist angefüllt mit skurrilen Dauergästen. Die Befragungen führen den Detektiv von einem zum anderen Gast. Ein ständiger Begleiter ist Tom Tom. Ein zu allen freundlicher und hilfsbereiter Jugendlicher. Er war mit dem Toten befreundet und weis, das er Selbstmord begangen hat. Selbstmord ist allerdings ein Ergebnis, das der Vater des Verstorbenen nicht zulässt, es muss einen Schuldigen geben. Auch Skinner hat seine Merkwürdigkeiten. Ihm wurde ein voll funktionieren Arm am Rücken amputiert und er trägt ein Stahlkorsett. Die Ermittlungen führen zu dem Ergebnis Selbstmord, aber es muss halt einen Schuldigen geben. Letztendlich begeht Tom Tom Selbstmord vom Dach des Hotel und verschafft damit allen Bewohnern ihren Seelenfrieden wieder.

Der Film ist ein Panoptikum interessanter Gestalten. Die Ermittlungen führen den Zuschauer durch das pittoreske Gebäude. Überraschende Verrücktheiten gibt es hier in jeder Ecke zu finden und machen die Geschichte unterhaltsam.





Powered by Business Finder Copyright © 2007 Shop-Finder