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Jim Carroll - In den Straßen von New York
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Leonardo DiCaprio, in seiner Zeit vor Titanic, spielt Jim Carroll, den Dichter und Musiker, der einen großen Teil seiner Jugend als Heroinsüchtiger verbracht und die meiste Zeit mit den anderen Kindern aus seiner katholischen Schule Basketball gespielt hat. Betrachtet man den Film als Biographie, dann ist er nicht viel mehr als die Summe seiner einzelnen recht ungeschminkten Szenen, die Heroinmissbrauch, Gewalt und Perversionen (der arme Bruno Kirby verkörpert einen geilen Trainer, der sich an den jungen Jim heranmacht) porträtieren -- ein recht gewöhnliches Drama des Geschreis und des Kotzens, die Teil von Entzugserscheinungen sind. Regisseur Scott Kalvert scheint sich nicht darüber klar zu sein, dass die meisten Menschen nicht wissen, wer Jim Carroll ist, und deshalb einfach nicht verstehen, warum sie sich für dessen Jugend in der Gosse interessieren sollten. DiCaprio ist langweilig und wiederholt sich ständig, da seine Rolle kein Ziel hat und er einfach nur Carrolls Trudeln nach unten darstellen muss. Einige Hinweise auf das literarische Leben und die Rock 'n' Roll-Karriere, die der Jugend im Dreck folgen, deren Zeugen wir hier werden, wären sicher hilfreich gewesen. --Tom Keogh |  |
| Custom Reviews: | |
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| Tolle schauspielerische Leistung | |
|  | Dieser Film erzählt eine wirklich mitreißende Story eines Jungen, der in den Drogensumpf gerät. Neben "Gilbert Grape" sicher die beste schauspielerische Leistung des jungen Leonardo DiCaprio. Selbst wer kein DiCaprio Fan ist sollte sich diesen Film anschauen und sich von Leos schauspielerischer Leistung in den Bann ziehen lassen.
| | Ein sehr harter Film um einen ex-Basketball Spieler ! | |
|  | Mann oh Mann, nach dem Decarprio als Liebesfilmheld auf der Titanic bekannt wurde, hatte wohl Niemand ihm eine so harte realitätsbezogene Story zugetraut. Die Story ist sehr hart und tragisch. Ein ehemaliger Ex-Basketballspieler, der der Star seiner Mannschaft in N.Y. ist, befindet sich auf Abwegen nach dem einer seiner besten Freude an einer unheilbaren Krankheit stirbt. Von nun an ist nichts mehr wie zuvor für den einst aufstrebenden Sportler. Er verlierer mehr und mehr den Halt in seinem Leben und wird zunehmend Drogenabhängig. Da er aber kaum Geld hat finanziert er sich seinen Drogenkonsum mit Diebstahl. So wird er immer mehr zum Versager, der nach dem er sich mit seiner Mutter verkracht hat, nun auf den Straßen von N.Y. lebt. Dies ist wirklich kein Film für Leute mit schwachen Nerven. Und auch das Ende ist ziemlich sockierend, vor allem wenn man bedenkt was der Hauptdarsteller alles hätte erreichen können, wenn er nur nicht auf die falsche Bahn geraten wäre.
| | "Manchmal hab' ich das Gefühl, dass mich irgendwas verfolgt." | |
|  | "Jim Carroll - In den Straßen von New York" ist ein sehr erschütterndes und beklemmendes Porträt eines Jugendlichen, der immer tiefer in die Drogenhölle abstürzt und dabei mit den Abgründen der menschlichen Psyche konfrontiert wird. Das Ganze basiert auf einer wahren Geschichte, die der "echte" Jim Carroll unter dem Titel "The Basketball Diaries" veröffentlichte, was dem Film zusätzliche Tiefe und Tragik verleiht. Auf der Suche nach Sinn, Liebe und Anerkennung gerät der nachdenkliche und schriftstellerisch ambitionierte Jim Carroll immer tiefer in die Abhängigkeit: "Anfangs machst du's nur Samstagabend, und du fühlst dich cool wie ein Gangster oder ein Rockstar... Weißt, du schlägst damit nur die Langeweile tot... Das ist Peanuts, eine unbedeutende Angewohnheit... Und du bist so gut drauf, dass du schon dienstags loslegst, dann mittwochs und schon hat's dich erwischt... Jeder Klugscheißer im Block sagt dir, dass ihm das nicht passieren kann. Aber das ist ein Irrtum..." Jim wird irgendwann von der Schule geworfen und muss sich immer wieder mit Schmerz, Gewalt und Erniedrigung auseinandersetzen. Doch es gibt noch einen letzten Hoffnungsschimmer... Regisseur Scott Kalvert inszenierte "Jim Carroll" als episodenhafte Aneinanderreihung von Begebenheiten, die sehr eindrucksvoll die Trostlosigkeit und das Deprimierende von Jims Situation widerspiegeln. Der Film ist schonungslos und beklemmend, und gerade das Schauspiel von Leonardo DiCaprio wird mit zunehmendem Verlauf immer beeindruckender und wirkt erschreckend real und überzeugend. Das trifft auch auf die Darstellungen von Mark Wahlberg und besonders Juliette Lewis zu. Letztere hat zwar nur sehr kurze, dafür aber sehr prägende Auftritte. "Jim Carroll - In den Straßen von New York" ist ein authentischer, unbeschönigender Film über den Teufelskreis der Sucht und eine kleine schauspielerische Glanzleistung von Leonardo DiCaprio.
| |  | Ein unglaublich berührender und schockender Film. Er bringt dem Zuschauer unglaublich nahe, wie schnell man in die Drogenszene rutscht. Der Film beginnt recht harmlos - Jim (Leonardo Di Caprio) und seine Freunde haben eine große Basketball-Karriere vor sich, werden dann aber von der Schule verwiesen, wegen Missbrauchs (noch) leichter Drogen. Was mit Pillen und Koks beginnt, endet in der Heroin-Sucht. Ein WIRKLICH sehenswertes Werk!
| | Klasse Film, karge DVD-Ausstattung | |
|  | | Um es klarzustellen: Der Film ist klasse, aber die Ausstattung der DVD ist mies. Aber en detail: Das Bild: Diese Fullscreen-Version (1,33:1) "verschweigt" einem etwa 40% der Bilder des Films (Verlust durch Abschneiden der Seitenränder von der Widescreen-Kinofassung mit 1,85:1) Der Ton: Es gibt keine englische O-Ton-Fassung, was bei diesem Film besonders weh tut, denn Leonardo di Caprios Spiel lebt in diesem Film besonders von der Wandelbarkeit der Stimme. Deutsch gibt's als DD 2.0 und, immerhin auch als DD 5.1. Die Extras: Vergesst es. Ein paar hingekritzelte Produktionsnotizen und Werbe-Trailer zu weiteren Titeln aus dem Hause VCL. Fazit: Dieser Film verdient eine bessere DVD-Fassung (z.B. den UK-Import mit Bonusmaterial, Widescreen-Version und OT)!!!
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