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Die Schöne und das Biest (Special Limited Edition)
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Die Geschichte um das schöne Mädchen, das durch seine selbstlose Liebe einen in ein furchtbares Biest verwandelten Prinzen befreit, ist in fast allen Kulturen anzutreffen und damit ein wahrer Märchenklassiker. Zeitloser, romantischer Stoff mit moralischem Anspruch -- daraus werden Disney-Träume, doch der Film schlägt voreingenommenen Nörglern und Kritikern ein Schnippchen! Die schöne und kluge Belle begibt sich im Austausch für ihren liebenswerten, schusseligen Vater in das Zauberschloß des geheimnisvollen, schrecklichen Biestes. Da jeder weiß, dass sich das Mädchen und das Tier im Verlauf der Handlung näher kommen, kümmert sich der Film nicht vordergründig darum, sondern verlässt sich auf einzelne romantische Szenen, die zudem mit Humor vor der übergroßen Rührung bewahrt werden. So enden beispielsweise die aufgeregten, täppischen Versuche des Biestes, sich auf das erste Rendezvous vorzubereiten, in einer hinreißenden Walzerszene. Durch die Reduktion der Liebesgeschichte entstand viel Raum für wunderbare Nebenfiguren. Versorgt werden Biest und Schloss nämlich durch belebte Haushaltsgegenstände, da die Dienerschaft ehemals mitverzaubert wurde. Die mütterliche Teekanne Madame Pottine, die höfliche Kaminuhr Monsieur von Unruh und Haushaltsvorstand Lumiere, seines Zeichens Kerzenleuchter, sind herrlich komische, detailreich gezeichnete Charaktere, die lebendiger als manch menschlicher Zeichentrickcharakter wirken. Ein Meisterwerk der Animation ist die revueartige Geschirrparade, die Belle aufheitern soll, und eine eindeutige Hommage an den zeichnerisch noch immer aufwändigsten Disney-Film Fantasia. Die Helden und Bösewichter der Geschichte sind so disneytypisch wie -untypisch. Meisterhaft gezeichnet und an der Natur und historischen Vorbildern orientiert -- so ist die Verwandlung des Biestes Skulpturen von Michelangelo nachempfunden, welche Menschen zeigen, die sich aus Felsklötzen herausschälen --, erfüllen sie den Disney'schen Maßstab nach technischer Perfektion. Inhaltlich heben sich die Hauptcharaktere von vorigen Filmen ab: Belle durch ihre Klugheit und ihr Aufbegehren gegen gesellschaftliche Ansprüche, sie ist weder die duldsame Schöne der Vorlage noch eine brave Heldin à la Cinderella oder Schneewittchen und die sieben Zwerge. Bösewicht Gaston, gezeichnet vom deutschen Disney-Animateur Andreas Deja, fällt nicht durch von Beginn präsente Niedertracht auf, vielmehr offenbart sich sein garstiges Wesen erst nach und nach. Auch ist ihm seine Bosheit nicht ins Gesicht geschrieben, sondern er ist ein attraktiver Schönling, der als Parodie auf den amerikanischen Körperkult gesehen werden kann. Die Musical-Elemente sind ein Stimmungszauber, da auf unterhaltsame Weise Situationen beschrieben und Charaktere geprägt werden. Die Lieder stammen von Alan Menken (Oscar für beste Hintergrundmusik) und dem inzwischen verstorbenen Howard Ashman, der bereits für Arielle ausgezeichnet und posthum mit einem Oscar für den besten Originalsong geehrt wurde. Aufgrund des Broadway-Erfolges des Musicals nach dem Zeichentrickfilm wurde die vorliegende Fassung um ein Lied und einige schöne Tanzszenen erweitert. Studio-Boss Jeffrey Katzenberg hat die Geschichte zur Verfilmung gewählt, "weil sie aus uns bessere Menschen macht". Vielleicht nicht bessere, aber bezauberte Zuschauer. --Christina Kalkuhl |  |  | | "Eine Fee verwandelt einen hartherzigen Prinzen zur Strafe in ein Biest und mit ihm alle Schlossbewohner in lebende Haushaltsgegenstände. Dieser Bann kann nur durch die Liebe eines Mädchens gebrochen werden. Doch als sich die schöne und kluge Belle eines Tages in sein Schloss verirrt, denkt das uneinsichtige Biest überhaupt nicht daran, sich liebenswert zu verhalten. Damit sich die beiden näher kommen, stellen die verwunschenen Diener das ganze Schloss auf den Kopf. Der Kerzenleuchter Lumiere geht mit viel Charme über die Einwände der überkorrekten Standuhr Herr von Unruh hinweg und sorgt mit der herzensguten Teekanne Madame Pottine dafür, dass Belle sich im Schloss so richtig wohl fühlt. So wird aus einem einfachen Abendessen ein farbenfrohes Fest und Belle erkennt, dass das Biest gar nicht so schrecklich ist. Aber wird das Biest noch rechtzeitig ihre Liebe gewinnen, bevor das letzte Blatt der magischen Rose fällt und die Schlossbewohner für immer verwandelt bleiben?" |  |  | | Eine Fee verzaubert einen Prinzen mitsamt Hofstaat wegen seiner angeblichen Hartherzigkeit. Der junge Herrscher muß fortan als gräßliches Biest in seiner Zauberburg leben. Eine junge Schöne, die sich im Austausch für ihren Vater in die Gewalt des Ungeheuers begibt, verliebt sich in das Monster, unter dessen furchterregendem Äußeren sich ein sehr empfindsames Wesen verbirgt. Ihre starken Gefühle füreinander lösen den Fluch, der auf dem Biest liegt. |  |  | | Der bis "Aladdin" erfolgreichste Disney-Film aller Zeiten besticht durch seine technisch perfekte und erfrischende Umsetzung des Märchenklassikers, den bereits 1946 Jean Cocteau mit Jean Marais in der Hauptrolle verfilmte. Der zeitlos schöne Film, der für den besten Soundtrack und Song "Oscars" erhielt und von dessen Geschichte einer fast unmöglichen Liebe sich schon ursprünglich im Kino hierzulande über fünf Millionen Menschen verzaubern ließen, liegt nun mit einer zusätzlichen Musiksequenz vor. |  |  | | Ein Prinz wird wegen seiner angeblichen Hartherzigkeit von einer Fee verzaubert und muss fortan als gräßliches Biest sein Dasein fristen. Erst als eine Schönheit sein empfindsames Wesen erkennt und sich in ihn verliebt, wird der Fluch gelöst. Der zeitlos schöne Disney-Klassiker, der "Oscars" für den besten Soundtrack und den besten Song erhielt, in einer erweiterten Fassung mit zusätzlicher Musiksequenz. |  |  | | Setzte Maßstäbe: Disney-Zeichentrickklassiker um eine Schöne, die das wahre Wesen eines Biests erkennt. |  |  | | Eine Fee verwandelt einen hartherzigen Prinzen zur Strafe in ein Biest und mit ihm alle Schlossbewohner in lebende Haushaltsgegenstände. Dieser Bann kann nur durch die Liebe eines Mädchens gebrochen werden. Doch als sich die schöne und kluge Belle eines Tages in sein Schloss verirrt, denkt das uneinsichtige Biest überhaupt nicht daran, sich liebenswert zu verhalten. Damit sich die beiden näher kommen, stellen die verwunschenen Diener das ganze Schloss auf den Kopf. Der Kerzenleuchter Lumiere geht mit viel Charme über die Einwände der überkorrekten Standuhr Herr von Unruh hinweg und sorgt mit der herzensguten Teekanne Madame Pottine dafür, dass Belle sich im Schloss so richtig wohl fühlt. So wird aus einem einfachen Abendessen ein farbenfrohes Fest und Belle erkennt, dass das Biest gar nicht so schrecklich ist. Aber wird das Biest noch rechtzeitig ihre Liebe gewinnen, bevor das letzte Blatt der magischen Rose fällt und die Schlossbewohner für immer verwandelt bleiben? |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | dieser film ist einfach klasse man bekommt für sein geld einfach alles wer es sich leisten kann sollte zu schlagen .bevor es vergriffen ist dann kommt es erst wieder in 7 jahren, mein tipp kaufen
| | Unbedingt auf Neuauflage warten! | |
|  | Wer Die Schöne und das Biest wirklich genießen möchte, dem kann ich nur zur Deluxe Edition raten. Hier bekommt man den Film gleich in dreifacher Fassung. 1. In der ursprünglichen Kino-Fassung 2. In der erweiterten Fassung, wie sie auf der Spezial-Edition drauf ist (mir persönlich gefällt der Film besser ohne die zusätzliche Gesangsszene, zumal dort in der Synchro die Sprecher wechseln, aber der Vollständigkeithalber ist es schön, auch diese Fassung zu haben). 3. In einer Art Vorfassung, die mal (mit großen Erfolg) dem Publikum vorgestellt wurde. Zu dem Zeitpunkt war der Film noch nicht vollkommen fertig, deshalb waren ganze Passagen noch nicht vollständig koloriert bzw. bestanden nur aus Storyboards...hochinteressant für jemanden, der sich für die Entstehung eines Zeichentrickfilms interessiert.
Wer den Film noch nicht kennt (gibt es so etwas?) der wird auf keinen Fall enttäsucht werden. Dies ist nicht umsonst der einzige Zeichentrickfilm, der je für einen Oskar in der Kategorie "Bester Film" nominiert wurde. Belle und das Biest sind wohl das vielschichtigste Liebespaar der Disneygeschichte, und von der Musik über den Zeichenstil bis hin zur Ablauf der Geschichte stimmt wirklich alles.
| |  | Der Film ist einfach Klasse und liegt meiner Meinung nach fast mit König der Löwen gleich auf. Da der Preis der DVD ziemlich BOMBASTISCH ist, kann ich nur waren "Sammlern" zum Kauf raten. Allen anderen rate ich zur VHS oder einfach zum warten auf die "Wiederveröffentlichung" der DVD.
| | Ich bin so froh, dass es diesen Film gibt | |
|  | Man könnte sich den Film 10 mal am Tag anschauen... er wird jedesmal besser. Wunderschön, dass er noch einem typischen Disneyfilm gleicht - hier haben nicht nur Kinder ihre Freude, sondern auch Erwachsene. Ein melancholisches Meisterwerk, der sich so einge Oscarnominierungen geholt und bis heute nicht an seinem Glanz verloren hat.
Ein Meisterwerk des Zeichentricks.
| | Wunderschönes altbekanntes Märchen | |
|  | Wer kennt sie nicht, die herzergreifende Geschichte eines mutigen Mädchens, das sogar einen Mann aus einer Verzauberung erlöst... Die Story: Das hübsche, kluge Mädchen Belle kommt eines Tages in ein versteckt gelegenes Schloss im Wald um nach ihrem Vater zu suchen. Sie stellt fest dass dieser dort von einem jähzornigen Biest gefangengehalten wird und bietet ihr eigenes Leben für das ihres Vaters. Das Biest nimmt den Vorschlag an und Belle muss von nun an auf dem Schloss bleiben, in dem eine ganze Gesellschaft verzauberter freundlicher Gesellen lebt, die alles daran setzten, Belle und das Biest zusammenzubringen, da dieses in Wirklichkeit ein, aufgrund seiner Lieblosigkeit und seines Egoismus wegen, verzauberter junger Mann ist. Unter Belles Einfluss beginnt sich das Ungetüm in dem eine gute Seele steckt, zu seinem guten zu verwandeln und schließlich gelingt es Belle und dem Biest durch ihre Liebe nicht nur sich selbst sondern auch das ganze Schloss zu retten. Einer der schönsten Disneyfilme, meiner Meinung nach der schönste neben König der Löwen und Arielle, wirklich sehr schön. Auch die neue Szene, die ja aus dem Broadwaymusical stammt ist sehr originell, aber die Originallieder bleiben natürlich unerreicht *gg*... Die DVD: meiner Meinung nach ausreichend ausgestattet, viele Extras und als zweite Sprache muss ich sagen dass mir Englisch reicht, ist ja die Originalfassung und die kann von keinem Synchronisierer "erreicht" werden, abgesehen davon klingen die Lieder in Englisch meistens besser :)
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