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Laurel & Hardy - Zwei ritten nach Texas
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Dies ist einer der großartigsten Filme von Laurel und Hardy in Spielfilmformat. Hier spielen sie zwei äußerst merkwürdige Goldsucher, deren bester Kumpel ihnen vor seinem Ableben die Besitzurkunde zu einer ertragreichen Goldmine hinterlassen hat. Nun liegt es an ihnen, die Urkunde seiner Tochter zu überbringen. Die Tochter arbeitet als Küchenmagd im Saloon des zwielichtigen Jimmy Finlayson, der nun versucht, seine eigene Frau als die trauernde Erbin auszugeben. Dieser Film enthält einige klassische Momente, darunter eine herrliche Gesangs- und Tanzeinlage von L&H und ein Gerangel um die Besitzurkunde, in der Stan fast zu Tode gekitzelt wird. Versuchen Sie mal, sich von Laurels Wiehern nicht anstecken zu lassen -- es wird Ihnen nicht gelingen! --Marshall Fine |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | Also EIN Stern geht gar nicht - FÜNF deshalb, weil man sich die Mühe gemacht, den Film zu colorieren! Danke an die Macher! Alles andere wurde schon gesagt. Auch hier wieder der Hinweis auf das große DICK und DOOF Buch > wer das noch nicht hat, dem fehlt ein großes Stück in seiner L&H Sammlung! Ein echt fetter Schinken der sein Geld wert ist!!
| |  | | "Way out West" ist sicherlich einer der schönsten (wenn nicht DER schönste) Film des unvergeßlichen Komikerduos Laurel & Hardy. Die vergnügliche Wild-West-Geschichte strotzt vor witzigen Einfällen und herrlichen Gags -- und das verwundert. Schließlich ging es hinter den Kulissen hoch her und das Verhältnis der beiden Hauptdarsteller zu Ihrem Produzenten Hal Roach war belastet. "Way out West": Das sind Stan und Ollie in Höchstform -- mehr kann man dazu nicht sagen. Kaufbefehl!
| | Hervorragende Kombination der besten Laurel&Hardy-Filme | |
|  | Diese beiden Filme,die Originaltitel lauten "Our relations" (1936) und "Way out west" (1937), wurden hintereinander gedreht und zählen neben "The devil`s brother" (1933) und "Sons of the desert" (1934) wohl zu dem Besten, was Stan Laurel und Oliver Hardy in ihrer langen Schaffensperiode (immerhin drehten sie von 1926 bis 1951 uber 100 gemeinsame Filme)auf den Markt gebracht haben. Beide Filme bieten eine schier nicht enden wollende Fülle an Gags, die einem kaum Zeit zum Atemholen lassen.Kameraeinstellungen, Musik, Trickaufnahmen und nicht zuletzt ausgezeichnete SchauspielerkollegenInnen, allen voran der kongeniale James Finlayson, machen die Streifen zu einem wahren Vergnügen. Stan Laurel und Oliver Hardy, im deutschsprachigen Raum völlig zu Unrecht und nicht gerade schmeichelhaft "Dick und Doof" genannt, zeigen einmal mehr, welch begnadete Schauspieler sie waren.Sollten Sie noch kein Fan der beiden sein, nach dem Genuss dieser Filme werden Sie es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sein.Ein herzliches Dankeschön an die beiden Jungs.
| |  | Die fünf Sterne gelten für die amerikanische Originalfassung, denn die deutsche verdient nicht mal einen. Die deutschen Synchronsprecher sprechen die Gags zum Teil völlig falsch nach, da hilft nur umschalten auf englisch mit deutschen Untertiteln, um einen Witz zu verstehen. Zweitens ist in der deutschen Fassung die Musik eine völlig andere. Im Original tanzen die Mädchen im Saloon zur Countrymusik, in der deutschen Fassung - Gott bewahre - hört man deutsche Volksmusik! mit einem völlig anderen Rhythmus, Takt und Tempo, als die Damen auf der Bühne, so daß die Szene wie kaputt erscheint. Deshalb ist die DVD mit dem Originalton eine Bereicherung für jeden Laurel & Hardy Fan. Wenn einem die beiden Komiker noch nie richtig gefallen haben, dann mag das daran liegen, dass er sie bisher nur von den lieblosesten deutschen Synchronfassungen aus dem Fernsehen her kennt. Hier endlich, wie auch bei den anderen DVDs der Reihe, ist endlich Schluß damit.
| |  | "Way Out West" (USA 1937) zeigt Laurel & Hardy in Top-Form. Der Spielfilm, bei dem Stan Laurel auch als Produzent fungierte, zeigt die beiden Komiker in ihrem zehnten Jahr als Duo auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Es stimmt einnfach alles: die Ausstattung, das Setting im Wilden Westen, die Mitspieler, die witzige Story, die zahlreichen Gags und nicht zuletzt die musikalischen und tänzerischen Einlagen von Laurel & Hardy, die in ihrer Schlichtheit sehr poetisch wirken. "Way Out West" konzentriert sich ganz auf die beiden Hauptdarsteller und krankt nicht an aufgesetzten Liebesgeschichten, wie sie beispielsweise in den späten Laurel & Hardy-Filmen der 40er Jahre typisch werden sollten oder schon in einem ihrem nächsten Filme, "Swiss Miss" (USA 1938), den Genuss etwas schmälerten. Nach "Way Out West" drehte das berühmteste Komikerduo der Welt immerhin noch 15 Spielfilme, doch die hohe Qualität ihrer Westernparodie erreichten die beiden in dieser Geschlossenheit nicht mehr. Zwar folgten mit "Blockheads" (USA 1938) und "A Chump At Oxford (USA 1940) noch zwei Meisterwerke, aber beide Filme können nur in Teilen die stimmige Mixtur von Komik, Absurdität und witziger Grundspannung bieten, die Laurel & Hardy mit ihrem Trip in den Wilden Westen erzielten. Wenn man so will, bildet "Way Out West" gemeinsam mit "The Sons Of The Desert (USA 1933) das Herzstück der Spielfilme von Laurel & Hardy.
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