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The Little Shop Of Horrors [UK IMPORT]
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Dem ursprünglich jahrelang am Broadway gespielten Comedy-Horror-Musical-Hit gelang mit Der kleine Horrorladen der erfolgreiche Sprung auf die Leinwand mit jeder Menge großkalibriger Gastauftritte und zwei perfekt gewählten Hauptdarstellern. Rick Moranis spielt den zart besaiteten Seymore, der im einer Kellerwohnung des Blumengeschäfts von Mr. Mushnik (Vincent Gardenia) lebt und sich nach dem Blumenmädchen Audrey (Ellen Greene) verzehrt. Die Dinge ändern sich jedoch für Seymour, nachdem er während einer Sonnenfinsternis eine kleine Pflanze kauft, sie Audrey II tauft und entdeckt, dass sie gerne Blut trinkt. Sehr bald stellt Seymour fest, dass Audrey II -- die mittlerweile zu beachtlicher Größe herangewachsen ist -- in Wirklichkeit eine "mean green mother from outer space" ist, ein Wesen aus dem All, das darauf aus ist, die Welt zu beherrschen. Der kleine Horrorladen basiert auf dem Billigfilm von Roger Corman aus dem Jahre 1960 -- der immerhin einen jungen Jack Nicholson vorweisen konnte -- und wartet mit einem urkomischen, tollen Soundtrack von Howard Ashman und Alan Menken auf, die später noch Disneys Trickfilmsparte mit Arielle - Die Meerjungfrau und Die Schöne und das Biest zu neuem Leben verhelfen sollten. Ellen Greene spielt eine hinreißende, leicht durchgeknallte Audrey, deren unbeholfenes Auftreten über eine Stimme hinwegtäuscht, die eine Ethel Merman von den Socken hätte hauen können. Moranis ist ihr idealer Partner, dessen fehlende Singstimme perfekt zu Seymours Exzentrizität passt. Levi Stubbs Jr. von den Four Tops liefert die fiese, niederträchtige Stimme von Audrey II; sein Vortrag des oscarnominierten Songs "Mean Green Mother from Outer Space" war ein absoluter Publikumshit. Was die Stargastrollen betrifft, ist Steve Martins sadistischer Zahnarzt eine meisterhafte Kreation, wie auch Bill Murrays masochistischer Patient. John Candy, James Belushi und Christopher Guest schauen auch irgendwann vorbei. Und es hat noch nie einen schöneren und funkigeren Background-Chor gegeben wie die drei Motown-esken Mädchen, die im Film immer mal wieder auftauchen. --Mark Englehart |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | DVD wurde schnell und korrekt geliefert. Einwandfreie Qualität. Ein Klassiker unter den Musicals. Bin froh, dass ich die DVD entdeckt habe, nachdem meine alte VHS-Kassette irgendwann den Dienst verweigert hat.
| | - Der kleine Horrorladen - Little Shop of Horrors - Neuverfilmung als Musical - Warum nur MONO in Deutsch ??? | |
|  | 'Der kleine Horrorladen' ist einer DER Kultfilme der 80er Jahre. 'Der kleine Horrorladen' ist einer DER Filme die man sich immer und immer wieder voller Begeisterung ansehen kann. 'Der kleine Horrorladen' ist einer DER Filme wo man unbedingt auch den Soundtrack auf CD haben sollte.
'Der kleine Horrorladen' gab es bereits auf Video in Deutschland in STEREO-DOLBY-SURROUND, und das war er auch. Der deutsche Sound war auf diesem Video einfach genial und sehr räumlich, ähnlich dem englischen Original-Video, phantastisch. Da machte der Film auch in Deutsch riesigen Spass!
Doch anstatt gleich bei der ersten DVD-Veröffentlichung erwartungsgemäß den deutschen Ton in Stereo-Dolby-Surround zu veröffentlichen, glaubte ich meinen Augen nicht als ich auf dem Cover las das der deutsche Ton nur in mono enthalten ist.
Warum nur hat es 'Warner Home Video' in Deutschland nicht auf die Reihe bekommen die 2-kanalige deutsche Stereo-Dolby-Surround-Tonspur zu benutzen? Es ist zum Heulen. Der deutsche Stereo-Dolby-Surround Sound muß doch dort vorhanden sein. Warum tun die das???
Dasselbe gilt im Übrigen auch bei dem Kultfilm 'BLUES BROTHERS'. Auch da gab es ein Original-Video in den späten 90er Jahren mit deutschem Stereo-Dolby-Surround Sound, die bisherigen deutschen DVD's des Films beinhalten stets den deutschen Ton nur in mono.
Tja, manchmal war Video doch besser ..... traurig aber wahr ..... unverständlicherweise .....
Nichtsdestotrotz ist die DVD des Filmchens 'Der kleine Horrorladen' natürlich wärmstens zu empfehlen. Sehr gute Bildqualität, auch wenn das Bild leider auf 16:9 gemattet wurde und somit unten und oben eine Menge Bildinhalt fehlt (der Film erschien seinerzeit so wie er gedreht wurde in 4:3 auf Video). Doch das Bild ist klasse, der englische Originalton ist Spitze, und auch der Preis empfiehlt wärmstens dazu sich diese DVD zuzulegen.
Die vorhandenen Specials sind ebenfalls nicht zu verachten, besonders die zusätzliche 'Nur-Musik-Tonspur' ist was ganz besonderes, einfach schön....
....und wenn Bill Murray auf Steve Martin's Zahnarztstuhl sitzt bleibt kein Auge trocken....
Rick Moranis gibt hier einmal mehr sein komödiengemäßes Schauspiel zum Besten, Jim Henson's Special Effects sind genial, auch die Songs und die Musik sind kultverdächtig.
TIP: unbedingt die ausgewachsene Horror-Pflanze 'Audrey Two' in englisch hören!!! --- Feed me --- --- FEED ME ! --- FEEEEEED MEEEEE !!!!! ---
| | Bitte eine bessere Wiedergabe | |
|  | Eines der originellsten Musicals aller Zeiten sollte auf jeden Fall in der best-möglichen Wiedergabe gezeigt werden. Aber selbst ohne Untertitel und in Mono ist der Film immer noch besser als die Rocky Horror Picture Show. Rick Moranis und Steve Martin sind einfach köstlich. Wer seinen Zahnarzt glücklich machen will, könnte ihm eine gute Ausgabe dieses Films schenken und er würde lebenslänglich eine Portion Lachgas extra dafür erhalten - wenn man heute das gute alte en-o-zwei noch verwendete.
| | Grandios besetzte, musikalisch erstklassig untermalte und vergnüglichste Invasion from Outer Space aller Zeiten | |
|  | Der liebenswerte Tölpel Seymour leidet unter seinem grantigen Arbeit- und Obdachgeber Mr. Mushnik, betet insgeheim die naive Blondine und Kollegin Audrey an und widmet sich in seiner Freizeit der Pflege exotischer Pflanzen. Sein letztes, während einer Sonnenfinsternis erworbene Exemplar, passenderweise Audrey II getauft, entwickelt plötzlich einen Heißhunger auf Blut. Entsprechend genährt und zu stattlicher Größe gewachsen, genügen schließlich nicht mehr nur ein paar Tropfen, vielmehr ist Seymour gezwungen, in regelmäßigen Abständen für Frischfleisch zu sorgen. Dadurch in die praktische Lage versetzt, sich unliebsamer Mitmenschen zu entledigen, hört der Spaß allerdings auf, als Nr. 2 die Original-Audrey auf die Speisekarte setzt.
Begonnen hat die erstaunliche Geschichte um das fleischfressende, ursprünglich nicht singende Gewächs aus dem All mit einem Low-Low-Budget Film aus der Trash-Schmiede Roger Cormans 1960, in einer winzigen Nebenrolle Jack Nicholson (heutzutage allerdings stets werbewirksam als Covermotiv verwendet). 1982 schrieben Alan Menken und Howard Ashman das darauf basierende gleichnamige Musical, von Frank Oz (Muppet-Puppenspieler und Schöpfer von STAR WARS Yoda) vier Jahre später mit großem Aufwand auf die Leinwand gebracht.
Bereits der Titelsong "Little Shop of Horrors" dürfte jeden halbwegs rhythmisch Veranlagten zum gutgelaunten Mitswingen veranlassen, fortgesetzt beim nächsten Ohrwurm "Downtown". In schönen, langen Kamerafahrten wird elegant das fantastisch detaillierte, artifizielle Setting präsentiert, das in Form eines kompletten Straßenblocks incl. funktionstüchtiger Hochbahn über die gesamte Laufzeit als Kulisse dient. Von den drei stimmgewaltigen Grazien Ronnette, Chiffon und Crystal, die als Erzählerinnen durch die Handlung führen und quasi die Funktion des "Griechischen Chors" antiker Dramen erfüllen, werden die Hauptprotagonisten vorgestellt: Rick Moranis gibt in der Rolle des schüchternen Seymour die Vorstellung seines Lebens und steht auch gesanglich dem übrigen Cast in keiner Weise nach. Stimmliches Glanzlicht ist Ellen Greene als hübsche, treudoofe Audrey, die sowohl in der Original- wie auch in der Synchronfassung in hochfrequenter Tonlage spricht, aber zu verblüffend wohlklingenden Gesangseinlagen fähig ist. Persönliches und selbst nach zwei Jahrzehnten immer noch unerreichtes Highlight ist der Auftritt Steve Martins als sadistischer Zahnarzt Orin Scrivello. Bei seiner zwerchfellerschütternden Elvis-Parodie "Dentist" bleibt kein Auge trocken, erst recht nicht bei der Konfrontation mit dem masochistischen Patienten Arthur Denton, verkörpert vom großartigen Bill Murray. Des Weiteren schauen außerdem der (leider viel zu früh verstorbene) John Candy als überdrehter Radiomoderator und James Belushi als windiger Geschäftsmann vorbei. Einzig die von mehr als dreißig Puppenspielern eindrucksvoll zum Leben erweckte Audrey II wurde mit der professionellen Singstimme des Four Tops Sängers Levi Stubbs Jr. versehen, dessen "Mean grean mother from outer space" unvergessen in den Gehörgängen haften bleibt.
Tempo, Timing, Cast, Kompositionen haben LITTLE SHOP OF HORRORS bis dato den einsamen Spitzenplatz in der kurzen Liste gelungener Leinwandadaptionen erfolgreicher Broadwaymusicals gesichert und garantieren nach wie vor zeitlos und anspruchsfrei Kurzweil.
| | Verschenkte Möglichkeit für guten Film ! | |
|  | Schade ! Toller Film,von Warner Home im digitalen Zeitalter in Mono veröffentlicht. Liebe Leute,dies ist ein Stereofilm! Habt ihr das wieder mal übersehen ? Muß wohl mal wieder auf die TV-Ausstrahlung warten,die sind in letzter Zeit nicht selten besser als die DVD's. Was soll's also...nicht mein Verlust,sondern der von Warner Home Video !
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