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Friday Night in San Francisco [UK-Import]
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|  | Unglaubliche Musik, eine entflammte Mischung aus klassischer Gitarre, Jazzrock und Flamenco. Einfach wow! Die Scheibe kann ich immer wieder hören und kriege dabei eine Gänsehaut! Die drei Musiker übertreffen sich selbst!
| |  | Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich! Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.
"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.
Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement. Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...
| | Fantastic trio and fantastic live performance | |
|  | For me this is on of the best live Guitar recordings ever made!!! I first heard this recording late 1980 on an LP and I remember listening to these three guys (at that time quite unknown to me) and when the audience applauded so did I!!! I really recommend that you to get this recording and to take time to sit down for about 40 minutes and really listen to three really great guitarists!!!
| |  | absoluter.... wer mal richtig gute Gitarren-Musik hören möchte, welche albsolte überwältigend ist der sollte sich diese CD auf jeden Fall leisten!!!!
| | Meilenstein des Jazz in liebevoll remasterter Version | |
|  | Wow! Ich hörte dieses Album zum ersten mal 1994, als ich meine Lehre im Musikbereich begonnen habe. Seit damals hat mich diese Scheibe nicht mehr losgelassen. Allerdings klingt die ursprüngliche, als CD veröffentlichte Version etwas dumpf und auch nicht so dynamisch. Bei dieser Version hat man sich zum Glück bemüht, das Konzert so klingen zu 'lassen, als ob man dabeigewesen wäre. Sehr viel Dynamik und glasklarer Sound stechen bei dieser Aufnahme hervor, vom Repertoirwert, der sowieso unbestritten ist, ganz zu schweigen!
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