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Friday Night in San Francisco

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Editorial Reviews: 
Friday Night in San Fransico. Musik-CD. AV


Custom Reviews: 
Entfesselte Gitarren
5 out of 5 stars.
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!
Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.
Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...

Besternte Nacht in San Franzisko
5 out of 5 stars.
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!
Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.
Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...

Das waren noch Zeiten
3 out of 5 stars.
Als ich diese CD (damals noch LP) zum ersten Mal hörte, konnte ich meinen Ohren nicht trauen. Aber es wird einem bald etwas langweilig bei diesen Höhenflügen an Geschwindigkeit. Damals hätte ich wahrscheinlich 4 oder 5 Sterne vergeben. Heute weiss man, dass Geschwindigkeitsrausch nicht alles ist und schnell langweilt. Besser zu anderen CDs von diesen wirklich einzigartigen Gitarristen. PS: Beim Lifekonzert war es damals doch ein unglaubliches Erlebnis ...

das ist ein live-album
4 out of 5 stars.
wer das klangliche risiko eingeht, live-alben zu kaufen, kann auf der anderen seite das unverblümte können erleben, das auch erst nach einer gewissen aufwärmphase und der interaktion mit dem publikum entstehen kann. dann zeigt sich, dass hier absolute meister am werk sind, die nie werden kopiert werden können. eigentlich gehören solche aufnahmen als klassiker in den lehrkanon einer jeden schule, denn jeder junge sollte gitarre spielen können und mädchen hören das wiederum gerne (scherz). es ist rasend, es ist überraschend, es ist aufregend. und wer sich auskennt- wer kann sich schon so sprachlich auf gitarren verraten, wie al di meola der schüler von paco mit dem padme john?

ein muss für jeden Musikfan
3 out of 5 stars.
gerade vor ein paar Wochen ist mir diese CD empfohlen worden. Ich bin begeistert. Leider beschränkt sich diese Begeisterung allerdings auf: Mediterranean Sundance. Das Lied ist auf dieser CD der Wahnsinn. Der Rest ist ok, aber nicht wirklich so irre. Auf jeder Feier und bei jedem Besuch muss ich aber das erste Lied präsentieren. Es sollte jeden mitreissen. Irre was die drei da gemacht haben.




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