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Hotel California
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Miteinander wachsen Transaktionsanalyse für Eltern und Erzieher |  |  | Die Eagles haben im Laufe ihrer Karriere wirklich einige große Singles herausgebracht. Im Gegensatz dazu wirkten ihre Alben durch den selbstauferlegten künstlerischen Anspruch oft angestrengt und weniger perfekt. Hotel California dürfte das beste Album der Band gewesen sein und es unterstrich den Anspruch der Band auf große Aussagen. Das Titelstück spiegelt den Gedanken des verlorenen Paradieses in Kalifornien wider. Das musikalische Bild wird von punktierten, perlenden E-Gitarren und einer dramatischen Perkussion bestimmt. Dazu kommt die wohl berühmteste Textzeile: "You Can Check Out Any Time You Like, But You Can Never Leave". "New Kid In Town" war von gleicher Qualität, wenngleich auch mehr die traditionelle Eagles-Ballade. "Life In The Fast Lane" versuchte Hardrock zu sein, verschoß aber sein Pulver, ohne richtig abzuheben. Der Rest geht in Ordnung, war aber im Grunde nicht mehr als zweite Wahl, die man eben auf dem Album noch unterbringen mußte. Mit Hotel California festigten sie ihren Ruf als Supergruppe der 70er Jahre. --John Milward |  |
| Custom Reviews: | |
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| The album that forever changed my understanding of music. | |
|  | She'd taped a cool new song off the radio, a friend told me some 30 years ago; she'd play it for me when I'd come to her place after school.
The song was "Hotel California," and my perception of music changed then and there, once and for all. I didn't even really understand the lyrics -- I had barely begun to learn English, and apart from everything else I sure as hell didn't know what "colitas" meant. But understanding all the song's words wasn't necessary. From the first chords played by Felder and Walsh, this song was different from anything I had ever heard before. The layers of electric guitar riffs alternating with and ornamenting Don Henley's vocals, soaring in the chorus and culminating in a moving and evocative duet, touched a spot deep inside me that required no further explanation. Nor, really, did the other songs on this album which I instantaneously knew I had to have. I got the message conveyed in the raw edges of "Life in the Fast Lane," Joe Walsh's riffs throughout the song, the two guitar solos and Don Henley's sneering vocals, as well as I could hear the sense of loss in "Wasted Time," "The Last Resort" and "New Kid in Town."
This is not to say, of course, that the lyrics didn't matter to me once I was able to fully understand them. Rather, that understanding deepened my appreciation for the album; and yet another level of insight was added when I came to California for the first time in 1991. By that time I was an ardent fan, and although the Eagles didn't even exist as a band back then, their music has become an inseparable part of my memory of those months - particularly the album which bears the state's name and is so often called the quintessential California rock album (not only of the 1970s) that this description in itself is bordering on clich now, true as it may once have been.
Since the release of their 1976 studio album, the Eagles have published several other versions of "Hotel California," and I love them all. (I even -- sometimes -- like the ska version Don Henley and his incredible tour band performed during their 2001 "Inside Job" tour.) But ultimately, it all comes back down for me to the duet of those two electric guitars which forever redefined the way I listen to music.
| |  | Diese DVD-Audio gehört auch technisch betrachtet in die absolute Oberliga der DVD-Audio. Der 5.1 Surroundsound ist fantastisch. Er ist liebevoll dosiert ohne krampfhaft nach Effekten aus zu sein. Man merkt direkt, dass er mit Hingabe und Kompetenz produziert wurde, wie im übrigen alle derartigen Produkte der Eagles. Höchstwertung!
| | legendäres meisterwerk der 70`er | |
|  | nach dem rekordverdächdigen verkaufszahlen des greatest hits albums anfang 1976, folgte das endes des jahres erschienene legendäre "hotel california", das bis heute eines der meistverkauftesten alben in amerika ist, konnte aber von den verkaufszahlen das greatest hits album bis heute nicht übertrumphen (sogar thriller von MJ konnte das nicht). für mich ist der titelsong sogar legendärer, als stairway to heaven. das album glänzt mit rockigen nummern (titelsong, life in the fast lane, victim of love) und balladigen nummern (new kid in town, wasted time). wer mal was ruhigeres, aber nicht schnulziges aus den 70`ern kaufen möchte, ist hier richtig.
| |  | "You can check out any time you like but you can never leave." (Songtext)
Nach einer Produktionszeit von acht Monaten veröffentlichen die vier Jahre zuvor aus der Begleitgruppe Linda Ronstadts hervorgegangenen "Eagles" Ende 1976 ihr fünftes Album, das 107 Wochen in den US-Charts verweilen sollte. Mit 28 Millionen verkauften Exemplaren und dem gleichnamigem Titelsong, der in den USA, England Deutschland und vielen anderen Ländern Platz 1 der Hitlisten erklimmt, erreichen die Westcoast-Adler ihren Zenit und beginnen gleichzeitig mit den Abstieg von ihrem Höhenflug...
..nachdem ein erschöpfter Reisender ein abgelegenes Hotel erreicht hat und ihm ein Zimmer zugewiesen wurde, muss er schnell erkennen, dass die vordergründig freundliche Belegschaft in Wahrheit ein eingeschworene Gemeinschaft ist, deren Mitglieder Gefangene ihrer Süchte sind, denen sie skrupellos verfallen sind. Außerdem wird ihm bewusst, dass derjenige der einmal das "Hotel California" betreten hat, dieses niemals wieder wird verlassen können. Der Songtext, insbesondere die "in den Räumen des Meisters hausende Bestie, die ständig stechendend Stahlkingen ausgesetzt ist und dennoch nicht getötet werden kann" wird unzählige Interpretationsversuche nach sich ziehen....
Auf den ersten Blick romantisieren Albumtitel und der gleichnamige Song die Welt des "Californian Dreams". In der Realität stellt er jedoch alles Schlechte dar, was den Gruppenmitgliedern infolge ihres Starruhmes begegnet ist. So gesehen verkörpert das kalifornische Hotel, das es als tatsächliches Bauwerk niemals gegeben hat, eine sozialpolitische Kritik an der Dekadenz des American Way of Life in den späten siebziger Jahren dar. Nach einem selbstironischen Eingeständnis galten die Eagles trotz ihres Verdrusses an der Überflussgesellschaft des Sonnenstaates selbst immer mehr als die "Verkörperung dessen, was die Leute an Kalifornien hassen".
Dem vom Henley, Frey und Felder geschriebenen Chartbreaker "Hotel California" verlieh (neben der unverwechselbaren Stimme Henleys) vor allem Gitarrenintro und -solo Don Felders, der die Gruppe im Jahre 1974 zum Quintett gemacht, und diese nach deren Trennung (1981) und sensationeller Wiedervereinigung (1994) schließlich infolge von Querelen im Jahre 2001 verlassen musste, seinen markanten Sound. Bei der Entstehung des zweitpopulärsten Track des Albums, das von Frey gesungene "New Kid in Town", wirkte neben dem Duo Frey/Henley mit John David Souther ein Freund aus alten Desertgroup-Tagen als dritter Autor mit. Für das von Henley intonierte, rockige "Life In The Fast Lane" zeichnet sich Neuzugang Joe Walsh, der kurz zuvor den vierten Gründungs-Eagle Bernie Leadon (1972 Banjovirtuose in Jackson Brown's und Frey's "Take It Easy") ersetzt hatte, als Songwriter und besonders durch seine Gitarrensoli aus. Während das melancholisch nachdenkliche "Wasted Time" ebenfalls ein Gemeinschaftswerk des Duos Henley/Frey ist, wirkten bei "Victim Of Love" Felder und erneut Souther mit; beide Lieder präsentiert Drummer Henley mit unverwechselbarer Stimme. Joe Walsh "Pretty Maids All In A Row" ist in seinem langsamen Dreivierteltakt untypisch für den Gitarristen, da man vom Ex-Mitglied der James Gang härtere Töne gewohnt ist. Mit "Try And Love Again" gibt es einen Beitrag des Bassisten und dritten Leadsängers ("Take It To The limit"; 1975) Randy Meisner, der die Gruppe bald nach Veröffentlichung des Albums verlassen sollte, um auf Solopfaden zu wandeln und von Timothy B. Schmit ersetzt wurde. Mit "The Last Resort" gibt es nochmals einen sentimentalen, von Henley gesungenen, Henley/Frey Song, bei dem Walsh den Synthesizerpart (!) übernommen hat.
Fünf Bandmitglieder, von denen vier als Songschreiber auch gleichzeitig den Part des Leadsängers übernehmen und drei ausgebildete Gitarristen waren und sind an sich schon einmalig. "Hotel California" ist das Ergebnis dieses einmaligen Zusammenwirkens und -spiels, das neben einem mehrstimmigen Harmoniegesang und sanften bis markanten Gitarrentönen, auch mit originelle Texten aufwarten kann, die sich als Hymne einer ganzen Generation noch 30 Jahre (und wohl noch länger) hören lassen können. Rockgeschichte einer einzigartigen Formation, die es danach nie mehr gegeben hat. 5 Amazonsterne.
| |  | You can check out any time you like but you can never leave." (Songtext)
Nach einer Produktionszeit von acht Monaten veröffentlichen die vier Jahre zuvor aus der Begleitgruppe Linda Ronstadts hervorgegangenen "Eagles" Ende 1976 ihr fünftes Album, das 107 Wochen in den US-Charts verweilen sollte. Mit 28 Millionen verkauften Exemplaren und dem gleichnamigem Titelsong, der in den USA, England Deutschland und vielen anderen Ländern Platz 1 der Hitlisten erklimmt, erreichen die Westcoast-Adler ihren Zenit und beginnen gleichzeitig mit den Abstieg von ihrem Höhenflug...
...nachdem ein erschöpfter Reisender ein abgelegenes Hotel erreicht hat und ihm ein Zimmer zugewiesen wurde, muss er schnell erkennen, dass die vordergründig freundliche Belegschaft in Wahrheit ein eingeschworene Gemeinschaft ist, deren Mitglieder Gefangene ihrer Süchte sind, denen sie skrupellos verfallen sind. Außerdem wird ihm bewusst, dass derjenige der einmal das "Hotel California" betreten hat, dieses niemals wieder wird verlassen können. Der Songtext, insbesondere die "in den Räumen des Meisters hausende Bestie, die ständig stechendend Stahlkingen ausgesetzt ist und dennoch nicht getötet werden kann" wird unzählige Interpretationsversuche nach sich ziehen....
Auf den ersten Blick romantisieren Albumtitel und der gleichnamige Song die Welt des "Californian Dreams". In der Realität stellt er jedoch alles Schlechte dar, was den Gruppenmitgliedern infolge ihres Starruhmes begegnet ist. So gesehen verkörpert das kalifornische Hotel, das es als tatsächliches Bauwerk niemals gegeben hat, eine sozialpolitische Kritik an der Dekadenz des American Way of Life in den späten siebziger Jahren dar. Nach einem selbstironischen Eingeständnis galten die Eagles trotz ihres Verdrusses an der Überflussgesellschaft des Sonnenstaates selbst immer mehr als die "Verkörperung dessen, was die Leute an Kalifornien hassen".
Dem vom Henley, Frey und Felder geschriebenen Chartbreaker "Hotel California" verlieh (neben der unverwechselbaren Stimme Henleys) vor allem Gitarrenintro und -solo Don Felders, der die Gruppe im Jahre 1974 zum Quintett gemacht, und diese nach deren Trennung (1981) und sensationeller Wiedervereinigung (1994) schließlich infolge von Querelen im Jahre 2001 verlassen musste, seinen markanten Sound. Bei der Entstehung des zweitpopulärsten Track des Albums, das von Frey gesungene "New Kid in Town", wirkte neben dem Duo Frey/Henley mit John David Souther ein Freund aus alten Desertgroup-Tagen als dritter Autor mit. Für das von Henley intonierte, rockige "Life In The Fast Lane" zeichnet sich Neuzugang Joe Walsh, der kurz zuvor den vierten Gründungs-Eagle Bernie Leadon (1972 Banjovirtuose in Jackson Brown's und Frey's "Take It Easy") ersetzt hatte, als Songwriter und besonders durch seine Gitarrensoli aus. Während das melancholisch nachdenkliche "Wasted Time" ebenfalls ein Gemeinschaftswerk des Duos Henley/Frey ist, wirkten bei "Victim Of Love" Felder und erneut Souther mit; beide Lieder präsentiert Drummer Henley mit unverwechselbarer Stimme. Joe Walsh "Pretty Maids All In A Row" ist in seinem langsamen Dreivierteltakt untypisch für den Gitarristen, da man vom Ex-Mitglied der James Gang härtere Töne gewohnt ist. Mit "Try And Love Again" gibt es einen Beitrag des Bassisten und dritten Leadsängers ("Take It To The limit"; 1975) Randy Meisner, der die Gruppe bald nach Veröffentlichung des Albums verlassen sollte, um auf Solopfaden zu wandeln und von Timothy B. Schmit ersetzt wurde. Mit "The Last Resort" gibt es nochmals einen sentimentalen, von Henley gesungenen, Henley/Frey Song, bei dem Walsh den Synthesizerpart (!) übernommen hat.
Fünf Bandmitglieder, von denen vier als Songschreiber auch gleichzeitig den Part des Leadsängers übernehmen und drei ausgebildete Gitarristen waren und sind an sich schon einmalig. "Hotel California" ist das Ergebnis dieses einmaligen Zusammenwirkens und -spiels, das neben einem mehrstimmigen Harmoniegesang und sanften bis markanten Gitarrentönen, auch mit originelle Texten aufwarten kann, die sich als Hymne einer ganzen Generation noch 30 Jahre (und wohl noch länger) hören lassen können. Rockgeschichte einer einzigartigen Formation, die es danach nie mehr gegeben hat.
5 Amazonsterne für eines der größten Alben aller Zeiten!!!
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