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Sugar Tax
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| Editorial Reviews: | |  |  | | SUGARTAX |  |
| Custom Reviews: | |
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|  | | vom ersten bis zum letzten Track. OMD waren für mich eh in der besten Phase als sich die beiden Jungs trennten und nur noch Andy OMD als Soloprojekt führte. Es folgten geniale Alben mit genialen Songs. Traumhafte Synth-Arrangements, wunderschönes Vocals und wirklich eingängige und dennoch nicht nervende Melodien. Blöd nur wenn man ein mieses Marketing hat und in eine Zeit gerät in der wackelnde Hüften mehr zählen als verdammt gute Lieder. Andy und sein Baby OMD fiehlen dem Teenisyndrom zum Opfer. Sein letztes Album (ebenfalls ein Knaller) lag wie Blei in den Regalen. Andy reagierte: er stieg aus. Zwar schrieb er weiter Songs, die liess er aber von kleinen blonden Hupfdohlen singen die sich in engen Jeans marktgerecht präsentierten. Frustrierend aber fact: Der Erfolg liess nicht auf sich warten. Die Band ATOMIC KITTEN brachte Andy final den verdienten Ruhm. Nur: wahre OMD Fans müssen bei jeder ATOMIC KITTEN Nummer weinen ob der Frage: wie DAS wohl erst aus Andys Mund geklungen hätte. Inzwischen hat er die Kooperation eh wieder aufgegeben, der weitere Erfolg von AK ist damit auch fraglich. Und Andy plant ganz geheim doch wieder ein neues, eigenes Album. Denn jetzt hat er wieder genug Geld dafür. Also: Daumen drücken!!! Ich bin abgeschweift...sorry, ein TOLLES ALBUM !!! ;0)
| |  | In many ways Sugar Tax represents a return to OMD's roots: majestic melancholy songs, shimmering choral arrangements and an abundance of electronic acrobatics. Sailing The Seven seas is replete with blues piano, heavy drums, those trademark choirs and a seductive and hypnotic chant. Apollo XI harks back to Dazzle Ships days (remember Radio Prague?), being made up of samples from the first moon landing set to a decidedly dynamic dance beat. The voices of presidents Nixon and Kennedy are used as effectively as those of Kennedy and Pope John Paul II on Psychic TV's "Papal Breakdance" from 1986. Sweeping strings soothe on Walking On Air and All That Glitters, while the title track sports a harder edged lyric (about emotional blackmail), but the real beauty is Was It Something I Said, a song of initially muted power reaching a crescendo of invective that sweeps the listener along to its powerful climax. This is a strong album of great songs.
| |  | Wer hat den Ohrwurm "Sailing on the seven seas" nicht noch im Ohr und denkt als wäre es erst gestern gewesen? Besonders zu empfehlen sind ausser dem Hit Pandora`s Box noch Call my name und Big Town. Aber wie eigentlich bei allen Album der Band(Es ist übrigens das erste nach der Trennung von Paul Humphreys)finden sich auch hier Stücke zum tanzen,mitsingen und träumen. Dazu noch ein Top Preis Leistungs Verhältniss der vom Radio Schleswig Holstein kurz RSH Ausgezeichneten "Kraftrille" des Jahres. Eine Scheibe an der man nicht vorbei kommt.
| |  | Allen Kraftwerk-Fans, die in den letzten Jahren vom Rest der Gruppe nicht viel zu erwarten hatten, sei das Lied Neon Lights ans Herz gelegt: Das ist wirklich eine der besten Kraftwerk Covers (neben dem ganzen "Tribute"-Schrott irgendwelcher Sampler). Weiter so, Andy McClusky...
| | Eine Band, die ihren Zenit endgültig überschritten hat | |
|  | Das Album "Sugartax" entstammt bereits jener Phase, in der OMD jede musikalische Kontur verloren hat. Vollführte die Band in den Achtzigern noch den gelungenen Spagat zwischen eingängigem Synthie-Pop und avantgardistisch angehauchten Klangexperimenten, so ist in den Neunzigern alles zu dröger Klangpampe verkommen, die kein Mensch mehr hören mag. Das liegt nicht daran, daß OMDs Stil nicht mehr aktuell wäre, es liegt an den Künstlern selbst: Lieblos werden die Tracks heruntergespult. Die beiden chart-fähigsten Stücke des Albums "Sailing On the Seven Seas" und "Call My Name" klingen nahezu identisch. Nett sind vielleicht gerade mal "Pandora's Box" und "Speed of Light", der Rest ist uninspiriert und einfallslos. Vorbei die Zeiten, als McCluskey&Co noch experimentierten, vorbei die Zeiten, als man sich Mühe gab, wirklich originelle Musik zu schaffen. Am fatalsten wirkt der neue Schlendrian dort, wo man ein letztes Mal dem großen Vorbild nacheifert: Bei der Cover-Version von Kraftwerks "Neon Lights" wird deutlich, wie schwach OMD wirklich in der Zwischenzeit geworden ist und wie sehr man das Vorbild aus den Augen verloren hat. Wie schön waren hingegen die Zeiten etwa von "Dazzle Ships", als man Kraftswerks Meisterplatte "Radioaktivität" nachzueifern versuchte und zu sehr respektablen und eingängigen Ergebnissen fand. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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