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Das schwarze Blut, 6 CDs (ADAC Motorwelt Thriller-Edition)

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Editorial Reviews: 
Audio Media ADAC: Grange | Das schwarze Blut (6 CDs), VÃ-Datum: 01.04.08
Der Pariser Gerichtsreporter und Sensationsjournalist Mark Dupeyrat hat schon einiges in seinem Leben gesehen. Doch nicht die oberflächlichen Boulevardgeschichten und falschen Zeitungswahrheiten nagen an seinem Gewissen, sondern der unerklärliche Mord an seiner Geliebten Sophie, die vor Jahren während eines gemeinsamen Sizilienurlaubs Opfer einer genauso sinnlosen wie brutalen Bluttat geworden war. Seither lässt ihm die Frage nach dem wahren Wesen des Bösen keine Ruhe mehr.

Als ihm angeboten wird, über den berühmten Tiefseetaucher Jacques Reverdi zu berichten, der inzwischen als Serienmörder in einem malaysischen Gefängnis auf sein Todesurteil wartet, wittert er die große Story. Doch bald realisiert Mark, dass er sich mit den gewöhnlichen Mitteln des Journalismus der ?Bestie? nicht wird annähern können. Deshalb erfindet er in einer teuflischen Eingebung ?Elisabeth? und schlüpft damit in die Rolle einer wissbegierigen jungen Frau, die zu Reverdi mit viel subtileren Mitteln Kontakt aufnehmen kann. Mit einigem Einfallsreichtum verleiht er ?Elisabeth? eine eigene Identität und mit der gestohlenen Fotografie eines befreundeten Models, der jungen Khadidja, zudem auch eine sehr reizvolle Authentizität.

Und die Falle schnappt zu. In einem wahren Katz-und-Maus-Spiel führt der Serienmörder nun aus dem Gefängnis heraus Mark mit geheimen Botschaften in sein makabres Universum des Bösen ein. ?Elisabeth?/Mark folgt der Blutspur seiner bizarren Ritualmorde quer durch Südostasien. Doch Marks kaltschnäuziger Plan hat unerwartete Folgen. Reverdi durchschaut sein Lügenspiel, und während Mark in Paris bereits an seinem Bestseller schreibt, sieht Reverdi in Kuala Lumpur keineswegs dem Tod in die Augen, sondern schafft es in einer waghalsigen Aktion, aus dem Gefängnis zu entkommen ...

Das schwarze Blut ist die tragische Geschichte eines Journalisten, der von der Faszination des Bösen geradezu verzehrt wird. Und angesichts der Verve und kaltblütigen Ironie, mit der Jean-Christophe Grangé seinen Reporter des Satans beschreibt, möchte man dieses Buch auf das Kopfkissen so manchen Sensationsjournalisten legen. Sein Blick in den Spiegel am nächsten Morgen wäre sicher aufschlussreich.

Jean-Christophe Grangé legt mit Das schwarze Blut erneut einen subtilen und intelligenten Psychothriller vor. Das wirkt routiniert. Dennoch sollte man über seine rasante Handlung, die sich teilweise ziemlich überschlägt, nicht die versteckten Qualitäten des Autors übersehen: Grangé ist nicht nur ein Meister der Hochspannung, sondern bietet hier wie schon in Der Flug der Störche oder Das Imperium der Wölfe beeindruckende Milieuschilderungen und tiefgründige Erzählwelten. Kurz: Konzentrierte Hochspannung à la française! --Robert Schmidt



Custom Reviews: 
Spannend, aber sehr eklig
1 out of 5 stars.
Ok, das Buch ist spannend, daran ist nichts zu rütteln (obwohl es am Ende immer unlogischer wird).
Ich frage mich aber, warum so viele Leute diesem Buch so viele positive Bewertungen geben. Sind denn alle schon so abgestupmft, dass der hohe Ekelfaktor niemanden stört ? Die Morde (und davon gibts einige) sind detailliert beschrieben, und lassen ein wirklich mieses Gefühl in der Magengegend zurück. Zwischendrin habe ich mehrfach überlegt, das Buch wegzuwerfen, da es mir zu eklig ist. Auch hoffte ich, dass es wieder "besser" wird. Ist es aber nicht. Und im nachhinein wäre ich froh, ich hätte es lange vor dem Ende weggeworfen.
Kauft Euch lieber ein anderes Buch, diese blutige Ekel-Story braucht kein Mensch.


Achtung! Langweiliger Psycho-Quatsch
1 out of 5 stars.
Nachdem ich "Der Flug der Störche" gelesen hatte, dachte ich, dass "Das Schwarze Blut" auch lesenswert wäre. Leider ist dem nicht so.

Das Motiv des Serienmörders ist ein schlechter Witz. Und jetzt verrat ich's schnell: Der Reporter stellt sich auch als Mörder heraus. So, jetzt braucht niemand mehr diesen Mist zu lesen.

Spannend aber Haaresträubend
2 out of 5 stars.
Also nach den grandiosen "Flug der Störche" und "die purpurnen Flüsse" und dem total schwachsinnigen "der steinerne Kreis" das vierte Buch, dass ich von Granger gelesen habe.

Erstmal ist das Buch, wie alle anderen, hervorragend geschrieben, man fühlt die Umwelt und kann sich in die Geschichte fallen lassen. Auch ist es unglaublich spannend. Nur fehlt es ein bisschen am roten Faden und wird im Verlauf immer unlogischer was in einem hanebüchenen Schluss endet. Auch ist die extreme Blutrünstigkeit ist teilweise aufgesetzt und unnötig.
Der Täter hat so etwas so übermenschliches ab sich, dass die Geschichte kaum glaubhaft ist.
Zieh normalerweise französische Literatur der amerikanischen vor, da diese knallhart ist, kein notwendigerweise happy end hat und sich bemüht die Logik bis zum Schluss durchzuziehen, was bei den meisten amerikanischen Büchern in keinster Weise Anspruch ist.

Das hier fällt genau in die Kategorie und ist nur was für Leser, die auf leichte blutrünstige Kost stehen.

Wer noch keinen Granger gelesen hat unbedingt die zwei vorgenannten vorziehen.



Ein Serienkiller zum verlieben...
4 out of 5 stars.
Okay, dieses Buch ist wirklich ein Fall für sich. Müsste ich die ersten 200 Seiten beurteilen, müsste ich sagen, was für ein Scheiß. Müsste ich die restlichen Seiten bewerten, kann ich nu sagen, übelst genial!!!

Es beginnt am Anfang einfach sehr schleppend, aber dann, als die Reise beginnt, kann man nicht mehr aufhören, die Idee der Morde ist einfach wahnsinn, ein geniestreich und auf sowas zu kommen irgendwie unheimlich.

Man muss sich zwar durch die ersten 200 Seiten kämpfen, aber es lohnt sich, denn das Ende ist es wert. Also, durchhalten und geniessen.

Fast perfekt
4 out of 5 stars.
Ein im wahrsten Sinne des Wortes wahnsinniger Thriller. Über die Story gibt es ja nicht viel zu schreiben, das haben meine Vorredner ja schon zu genüge getan. Das Buch hat gefesselt bis zum Ende, allerdings hätte ich mir die Auflösung mit der "Hauptperson" dem Killer etwas besser vorstellen können. Auch das Ende paßte für mich so gar nicht zu dem Roman und ich fand es sehr konstruiert.




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