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Die Eleganz des Igels
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Der große Bestseller aus Frankreich: Muriel Barberys Roman über eine kleine, hässliche, aber ungemein gebildete Concierge in Paris und eine altkluge Tochter reicher Eltern. Hinreißend komisch und zuweilen bitterböse erzählen die beiden sehr sympathischen Figuren von ihrem Leben, ihren Nachbarn im Stadtpalais, von Musik und Mangas, von Gott und der Welt. Eine großartige Gesellschaftssatire, ein sehr intelligenter Führer durch Kunst und Philosophie, die höchst unterhaltsame und anrührende Geschichte zweier Außenseiter. |  |
| Custom Reviews: | |
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| Mein absolutes Lieblingsbuch... | |
|  | "Die Eleganz des Igels" hält, was der Klappentext verspricht. Geschachtelte Sätze mit einer großartigen Wortwahl helfen vielleicht hier und da aus, wo die Autorin die Handlung vernachlässigt. Aber Sie können sich sicher sein: das Ende überrascht auf eine äußerst bezaubernde Weise. Ich werde mit das Buch auch noch auf französisch zulegen, um die Arbeit der Dolmetscherin nocheinmal richtig zu loben! "Die Eleganz des Igels" - harmonisch, interessant, kulturreich & einfach französisch! :)
| |  | Wenn man die ersten 100 Seiten überstanden hat, dann wird das Buch wirklich so richtig schön!
| |  | Das Wort "Eleganz" im Titel passt gut. denn elegant sind sowohl Sprache wie auch viele der Gedanken in diesem Buch, und insofern war es ein genuss dieses zu lesen. Als Schwäche kann man anmerken (und das wurde es auch schon von anderern rezensenten), dass Paloma und Renee zu gleich klingen - offensichtlich beides nur Masken für die Autorin. Auch die Werbung, dass es sich um ein hinreißend komisches Buch handle, stimmt so nicht. Humor kommt zwar vor, aber er ist eher subtil, stattdessen vermischen sich in diesem Buch Nostalgie und der versuch trotz leids Lebensfreude zu finden
| | Im Vorfeld ziemlich aufgebläht | |
|  | Kurz und bündig: Prima gestaltetes Buch. Fasst sich gut an. Das war es aber auch schon weitestgehend. Viel philosophisches, aber wenig wirklich unterhaltendes oder literarisches. Im Vorfeld wurde dieses Buch hochgelobt, weshalb ich es auch gekauft habe. Mach' ich sonst nie und auch zukünftig werde ich mir wieder zunächst in Bibliotheken selbst ein Bild von einem Buch machen, bevor ich es kaufe. Eine Frage, die mich während des gesamten Lesens nicht losließ war folgende: Wie oft kann man auf einer Seite übersetzten französischen Textes eigentlich das Wort "obschon" unterbringen? Dies scheint ein Lieblingswörtchen der Übersetzerin zu sein. Ich werde dem Buch aber noch eine Chance geben und mir demnächst das französische Original ausleihen, denn möglicherweise fällt das Ganze mit einer nicht so gelungenen Übersetzung.
| |  | Ich habe mich auf ein intelligentes Buch mit einer guten Story gefreut. Was ich erlebte, war eine riesen Enttäuschung. Viel zu viele Fremdwörter, viel zu viele französische Wörter, die leider nicht erklärt werden. Ich kann leider kein französisch. Viel zu lange Sätze. Einige Kapitel habe ich nur überflogen, weil eins nicht da war: eine (gute) Story. Eine Aneinanderreihung von Gedanken, kann auch gut sein. Aber nicht in dieser hochgestochenen Art und Weise. Ich wollte das Buch nicht zu Ende lesen, habe es trotzdem getan. Belohnt wurde ich nicht wirklich dafür. Ich gebe dem Buch zwei Sterne, weil ich (27) mich zwischendurch doch mal amüsiert habe und mich an einigen Stellen in das Mädchen reinversetzen konnte.
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