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Breaking Dawn (Twilight Saga)
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| Editorial Reviews: | |  |  | | Wird das Schicksal von Edward und Bella nun endlich seine Erfüllung finden? |  |  | | Twilight tempted the imagination ...New Moon made readers thirsty for more ...Eclipse turned the saga into a worldwide phenomenon ...And now ? the book that everyone has been waiting for ...Breaking Dawn. In the much anticipated fourth book in Stephenie Meyer?s love story, questions will be answered and the fate of Bella and Edward will be revealed. |  |
| Custom Reviews: | |
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| Über das Ziel hinausgeschossen | |
|  | Vorweg erst einmal, ich habe erst in den letzen Wochen die 'Twilight' Reihe entdeckt und daher alle Bücher direkt hintereinander gelesen, ohne Wartezeit. Möglicherweise ist dies für mich der Grund warum ich weder finde, dass diese Buch super Klasse ist, noch dass es schlechter war als alles was ich bisher gelesen habe. Allerdings ist es mir nicht mehr als 2 Sterne wert. Ich denke vieles läuft bei 'Breaking Dawn' auf Erwartungen hinaus, die man als Leser an das Buch und vielleicht auch an Stephenie Meyer geknüpft hat.
'Breaking Dawn' liest sich genauso flüssig wie die voherigen 3 Teile, ich konnte nicht erkennen dass sich der Schreibstil groß geändert hat. Wie immer wurde alles sehr detailiert und ZU ausführlich gesprochen, doch daran hatte ich mich bereits gewöhnt. Auch die häufig angemahnten Grammatikprobleme waren schon immer vorhanden, daher für mich jetzt nicht ein so wichtiges Kriterium.
Meine Kritikpunkte beziehen sich auf folgende Dinge (***SPOILER***)
- Das Buch ist einfach zu lang, die Geschichte wurde unnötig gestreckt. Die 'Twilight' Saga ist eine simple Liebesgeschichte mit supernaturalen Einflüssen, aber es wurde nie ein Mythos aufgebaut, zumindest nicht vergleichbar mit anderen Vampirsagen. Dennoch hat die Autorin versucht im letzten Buch mehr daraus zu machen. Das ist meiner Meinung absolut daneben gegangen, da sie es einfach nicht kann. Ihre Ideen sind dafür nicht ausreichend. Es wäre besser gewesen die Geschichte nach der Hochzeit mit einer direkten Vampirwerdung von Bella einfach zu beenden. Alles was nach den Flitterwochen kam tat einfach nur noch weh.
- Renesmee. Diesen Teil der Geschichte fand ich am schlimmsten, denn es passte einfach nicht in den Gesamtrahmen. Mich persönlich hat weder die Schwangerschaft noch die Geburt schockiert, ich habe schon Heftigeres gelesen. Aber das Baby an sich war einfach nur überflüssig. Der Name ist dabei nicht mal das Schlimmste für mich, sondern diese Perfektion von Renesmee hat bei mir zu Sodbrennen geführt und mich einfach nur genervt.
- Die perfekte Bella. Einfach nur lächerlich, hier ist für mich der Bogen endgültig überspannt. Drei Bücher lang habe ich die Perfektion fast aller Charaktere ertragen, aber das ist nun doch zuviel. Ich persönlich finde Figuren viel interssanter, die auch mal einen Makel haben und denen nicht alles zufliegt. Die perfekte Bella ist einfach nur langweilig.
- Die Bedrohung durch die Volturi. Zunächst hat die Autorin es geschafft für kurze Zeit eine gewisse Spannung aufzubauen, dass aber dann in einem lächerlichen "Show-down" enden lassen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass die ersten Bücher wesentlich besser waren und ich diese sicher irgendwann noch einmal lesen werde. Aber Stephenie Meyer ist keine Autorin deren Bücher ich mir in Zukunft kaufen werde. Die 'Twilight' Reihe ist leichtes Lesefutter, bei dem man nicht groß nachdenken muss und sich entspannen kann. Es ist allerdings für mich nicht auf einer Stufe mit den Büchern von JK Rowling, Cornelia Funke oder Jonathan Stroud.
| | Super Buch - ein würdiges Ende einer tollen Lovestory!!! | |
|  | Ich muss eins vorweg sagen, je mehr Rezensionen ich hier bei amazon.de gelesen habe, umso weniger Lust hatte ich das Buch zu lesen. Aber zum Glück hat meine Neugier auf die Geschichte gesiegt und ich hab mich an der englischen Ausgabe versucht. Ich finde das Buch wirklich klasse und sehr gelungen. Klar kann Stephenie Meyer nicht alle Leser/innen zufrieden stellen, aber die schlechten Kritiken über das Buch kann ich absolut nicht teilen! Es kam in dem Buch alles drin vor was ich mir gewünscht habe, nichts zu kurz, manche Stellen natürlich (aus meiner Sicht) etwas zu lang, aber ansonsten... wirklich toll! Ein sehr sehr gelungener Abschluss wie ich finde!
| | Jupp, "Wunscherfüllungsorgie" trifft es genau. | |
|  | Ich bin überrascht, mit wie vielen Rezensenten meine Meinung zu "Beaking Dawn" übereinstimmt. Auch ich bin sehr zwiegespalten, was diesen Band angeht. Der Begriff "Wunscherfüllungsorgie", den eine Rezensentin nannte, trifft es genau. Von der emotionalen Seite her bin ich auch nicht unbedingt total unglücklich, kaum schmerzhafte Momente beim Lesen erlebt zu haben. ;-) Ich kann mich durchaus für durch und durch rosa Happy Ends erwärmen. Meine "rationale Seite" findet jedoch ebenfalls, dass diese Handlung der ganzen Geschichte nicht unbedingt guttut. Klar, das Buch überrascht. DAMIT hätte sicherlich kaum jemand gerechnet. Und Überraschungen sind ja per se nicht schlecht. ;-) Aber: Mal ehrlich, wo lag vom ersten Band an der Reiz der Geschichte - oder allgemein der Reiz von Vampir-Mensch-Liebesgeschichten? In der Anziehung zweier so verschiedener Protagonisten sowie den Gegensätzen, Spannungen, Entscheidungen und Konsequenzen, die sich aus dieser Beziehung ergeben. In diesem vierten Band hätten eine Menge Entscheidungen angestanden: ob Bella wirklich ihren Entschluss, ein Vampir werden zu wollen, durchzieht und damit auch mit der Konsequenz lebt, ihre Eltern nicht mehr wiedersehen zu können - ob Edward ihr wirklich diesen Wunsch erfüllt und damit auch den Teil seines "Vampirseins" zulässt, den er eigentlich verabscheut - ob Jacob letztendlich an Bellas Entscheidung zerbricht oder ob er es schafft, sich von ihr zu lösen und eine neue Richtung einzuschlagen - DAS waren doch die Fragen, auf deren Antworten man als Leser gewartet hat! Wie sich die Charaktere entwickeln und warum sie welche Entscheidung wofür oder wogegen treffen und wie sie letztendlich damit leben. Und genau DIES verpufft im vierten Band vollkommen: Die Schwangerschaft und Geburt geben der Handlung Wendungen, die diese Entscheidungen ersetzen und sie unnötig werden lassen. Jacobs Imprinting, dazu Bellas Perfektion und das Einlenken der Volturi... das alles sind meiner Meinung nach zu einfache Lösungen für vorher so spannungsreich aufgebaute Konflikte. Schade finde ich außerdem, dass man im Grunde schon weiß, welches Ende die Handlung nimmt, sobald man sich im letzten Inhaltsverzeichnis dieses Bandes die Kapitelüberschriften anschaut.
| | Schreibblockade -nehm ich an... | |
|  | Nachdem Stephenie Meyer uns drei an Perfektion grenzende Bücher geliefert hat, war ich davon ausgegangen, das ich beim vierten Band in einen ähnlichen Enthusiasmus verfallen würde, wie bei den anderen Büchern. Ich war entteuscht. Stephenie Meyer lässt alle Passagen einfach weg, auf die ich seit dem ersten Band gespannt warte(Hochzeitsnacht, Biss durch Edward). Stattdessen wechselt Stephenie die Perspektive und lässt Jacob die Story weitererzählen. Währen dieses Perspektivwechsels fehlt vor allem der Wortwitz und der Sarkasmus, die Bella, aber auch die Biss-Bücher ausmachen. Das gleiche gilt für Edwards unermüdlichen Charme, der in Band 4 nur selten mal aufblitzt. Ihren Stil bricht Stephenie auch dadurch, dass sie kaum dramatisch wird, und alles im Best-Case verläuft. Bella als Vampir-Neugeborene kann problemlos dem Geruch von Menschenblut widerstehen und die Volturi-Auseinandersetzung geht kampflos vorrüber, denn sie scheinen plötzlich ihre Absicht die Cullen-Familie zu schmälern vergessen zu haben, und es reicht ihnen aus dass Renesmee eine gesicherte Zukunft hat... nicht garade volturitypisch! Naja und die Sache mit Renesmee (mal ganz abgesehen von diesem Namen) scheint für mich der verzweifelte Versuch von Stephenie Meyer zu sein, eine vollig Unerwartete Handulung zu liefern.
Sorry, Stephenie - nicht gerade eine Glanzleistung.
| | Nicht der schlechteste Biss-Band | |
|  | Eigentlich gehört meine Tochter zur Zielgruppe dieser Bücher, ab da ich wissen wollte, was die Mädels daran so faszinierte, schnupperte ich auch mal in die Bücher und war sofort fasziniert. Eindeutig ist das erste Buch das beste der Reihe. Die anderen sind aber auch lesenswert, obwohl Band III m.E. etwas schwächelte. Deshalb war ich sehr gespannt auf den vierten Band. Ich wäre etwas enttäuscht gewesen, wenn es im gleichen Tenor weiter sanft bergab gegangen wäre. Offensichtlich hatte die Autorin ähnliche Überlegungen und hat sich um eine Weiterentwicklung bemüht. Der Inhalt wurde hier ja schon oft genug beschrieben. Die Spannung zwischen Bella und Edward, die ja eigentlich den Reiz der Geschichte ausmachte, ist mittlerweile aufgelöst. Was bleibt, ist ein netter, durchaus spannender Fantasy-Roman. Mir hat es jedenfalls gefallen, teilweise fand ich die Geschichte zwar etwas unglaubwürdig und märchenhaft, auf der anderen Seite war ich aber auch froh, dass Bella im Großen und Ganzen die blieb, die sie war (nur in verbesserter Ausgabe) und dass es zu keinem wilden Gemetzel am Ende des Buches kam. Das muss doch für die Autorin eine große Versuchung gewesen sein, im Hinblick auf die Verfilmung. Andererseits fand ich das Ende etwas schwach und auch die Zeugung von Reneesmee ist nicht grade überzeugend. Das "imprinting" von Jakob und Renesmee ist auch so eine Sache, von der ich mich fragte, ob sie von Anfang an geplant war oder zum Schluss schnell ausgedacht. Aber egal, ich mag happy endings. Ein ganz anderer Punkt, der mich stört, ist die Verherrlichung des Vampir-Daseins. Ich will mal nicht hoffen, dass das irgendwelche Auswirkungen auf labile Teenager-Seelen hat. Trotz dieser inhaltlichen Mängel gehörte das Buch aber zu denen, die ich nur ungern aus der Hand legte. Es hat einfach Spaß gemacht, ist spannend geschrieben und tagsüber freute ich mich schon auf den Abend, wenn ich Zeit haben würde, weiterzulesen.
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