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The 5th Horseman: The Women's Murder Club 5 (Women's Murder Club)
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|  | Streng genommen sind dies wirklich zwei Krimis, da die beiden Fälle keinerlei Überschnei-dung miteinander zeigen. Aber den beiden Autoren gelingt der Balance-Akt ganz gut und so können die Leserinnen und Leser hier voller Vertrauen auf zwei vollwertige Kriminalromane blicken. Bei denen allerdings die Charakterezeichnung ? auch bei den bereits etablierten Hauptfiguren ? deutlich hinter dem Gewohnten zurück bleibt, weswegen hier sicherlich krimitechnisch insgesamt weniger mehr gewesen wäre und handwerklich weniger wirklich auch weniger ist.
| |  | Der Women's Murder Club ist also wieder unterwegs und wie gewohnt gehts um Psychokiller, scharf denkende Frauen und Gefühle. Patterson beherrscht dieses Genre. Lindsay Boxer muss sich um setstame Todesfälle in einem Spital in SanFran kümmern, in denen u.a. auch die Mutter ihrer Freundin Yuki gestorben ist. Dabei stösst sie auf mysteriöse Einzelheiten und macht eine furchtbare Entdeckung. Wer des Englischen einigermassen mächtig ist, versteht Pattersons Sprache ziemlich gut und die kurzen Kapitel helfen dabei ebenfalls. Fazit: Unterhatsame Spannungslektüre. Ich freue mich auf den nächsten Band, "The 6th Target".
| | Noch mehr Morde in San Francisco | |
|  | Im fünften Band in James Pattersons Serie um den Club der Ermittlerinnen geht es um eine Mordserie, in der junge Frauen ermordet und wie Schaufensterpuppen in Luxusautos drappiert werden. Dazu gehen Gerüchte um, dass im größten Krankenhaus San Franciscos geschlampt wird, was umso brisanter erscheint, als Yukis Mutter in genau dieses Krankenhaus eingewiesen wird und sowohl Lindsay als auch Yuki ein schlechtes Gefühl haben, was deren Arzt betrifft.
Lindsay kämpft wieder an allen Fronten, bei den Automorden gibt es so gut wie keine Spuren, und das Krankenhaus nur aufgrund eines Gefühls unter die Lupe zu nehmen, ist auch nicht möglich. Dennoch geben weder sie noch die anderen Mitglieder des Clubs der Ermittlerinnen auf, auch wenn dies persönliche Opfer erfordert.
"The 5th Horseman" ist wieder deutlich besser als der vierte Teil der Serie, der bisher der schwächste war. Die beiden Ermittlungen, die völlig unabhängig voneinander laufen, machen den Einstieg in die Geschichte etwas schwierig, bis man schließlich alle Beteiligten auseinandersortiert hat. Dann stört aber nichts mehr das Lesevergnügen, bis zum dramatischen und überraschenden Schlusspunkt.
| | Für gesunde Menschen mit starken Nerven | |
|  | Das Buch bewegt. Es behandelt ein sehr aktuelles Thema, welches in der Öffentlichkeit kaum angesprochen wird. In der Literatur darf man vieles sagen und noch vieles mehr andeuten, was die Gesellschaft sonst nicht akzeptieren würde. Mir fehlt jedoch in diesem Roman. Es sollte nicht einfach um die Lösung eines einzigen Falles sein. Viele Menschen können sich mit dem Patienten oder seinen Familienangehörigen identifizieren, aber nicht jeder ist ein Privatdetektiv, ein Polizist oder ein Staatsanwalt. Die meisten Menschen sind in einem solchen Fall hoffnungslos dem eigenen Glück ausgeliefert. Man weiß nie, wenn es einen trifft. Das Buch ist was für gesunde Menschen mit starken Nerven.
| | Hochspannung bis zum Ende!!! | |
|  | James Patterson und seine Co-Writerin lassen ihr Buch in San Francisco der Gegenwart spielen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und wirken authentisch. Das Buch ist extrem unterhaltsam und läßt keine Langeweile aufkommen. Zuweilen wirken die Krankenhausszenen etwas gestellt, da Patterson wohl keinen Adviser für diesem Bereich hinzugezogen hat. Das kostet ihn den letzten Stern, ist aber insgesamt durchaus zu vernachlässigen. Das Buch ist dennoch sehr gelungen. Die Spannung hält bis zu einem grandiosen Ende und unterhält den Leser bis zum Schluß hervorragend. Das Buch ist sicher nicht Pattersons bestes Buch, aber dennoch sehr zu empfehlen!!!
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