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Not Always So: Practicing the True Spirit of Zen
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| Editorial Reviews: | |  |  | | If you can imagine Zen Existentialism, Not Always So is it. Part instruction manual for Zen practice and part philosophical meditation, Shunryu Suzuki's teachings emphasize being-in-the-world. He does not point toward a singular enlightenment-event as a burst into higher consciousness. Rather, he suggests a more experiential enlightenment that finds meaning in a full awareness of the present. For example: "If you go to the rest room, there is a chance for enlightenment. When you cook, there is a chance for enlightenment. When you clean the floor, there is a chance to attain enlightenment." Shunryu Suzuki was an important emissary of Zen Buddhism to the United States. Establishing a Zen center in San Francisco in the 1960s, he attracted many noted pupils, including this book's editor, Edward Espe Brown. In fact, Not Always So is Brown's collection of Suzuki's teachings during his last years, in the late 1960s and early 1970s. No doubt some readers will want to wrestle with the often paradoxical nature of Zen teachings. And those from the Western philosophical tradition may find vast differences between the Western system that takes its cue from Descartes' cogito and the Eastern one that emphasizes the destruction of the ego. Says Suzuki: "It is just your mind that says you are here and I am there, that's all. Originally we are one with everything." While the book does not wrestle with cultural-philosophical differences, it is nevertheless a good introduction to Zen. Suzuki's teachings tend to flow from simple stories, usually drawn from his own experiences. It's almost entirely free of the jargon that clutters many books on Buddhism, and the teachings are communicated with clarity and brevity. --Eric de Place |  |
| Custom Reviews: | |
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| "Krumme Gurke" kommt in den Westen | |
|  | Er war kein Philosoph oder Schriftgelehrter. Nur ein kleiner Tempelpriester eines unbedeutenden Tempels in der Nähe von Tokyo. "Krumme Gurke" nannte ihn sein Zenlehrer, weil er sehr vergesslich und zu nichts zu gebrauchen war.
Aber er lernte Englisch, und nachdem er auf tragische Weise seine Frau verloren hatte, kam er mit 55 Jahren (1959) nach San Francisco, um dort die japanische Gemeinde zu betreuen. Suzuki Roshi, wie ihn seine amerikanischen Schüler eines Tages nannten, starb im Dezember 1971 mit 67 Jahren und hinterließ einen unauslöschlichen Eindruck im Westen.
Mit "not always so" ist nun ein drittes Buch mit Teachings von Shunryu Suzuki (dem "kleinen" Suzuki) auf den Markt gekommen. Obwohl der Herausgeber und Schüler von ihm, Edward Espe Brown, mit anderen Schülern kräftig Kosmetik an der Sprache der Vorträge betrieben hat, bricht die Urkraft zen-buddhistischer Erfahrung von Suzuki Roshi häufig durch die geglättete Oberfläche.
"Things as it is", wie Suzuki immer wieder sagt, die letzte Realität, um die geht es. Dazu braucht es nicht viele Worte. Die einzelnen Teachings sind im Buch nur 3-4 Seiten lang. Aber mehr als zwei davon am Tag kann man nicht verkraften, so gehaltvoll sind sie. Und nicht etwa deshalb, weil sie angefüllt wären mit Wissen und Theorien. Obwohl auch Suzuki natürlich die Schriften der chinesischen Zenmeister, und vor allem von Dogen, dem Begründer des japanischen Soto-Zen, kennt und gelegentlich zitiert. Aber mit einem Augenzwinkern und der Aufforderung, nicht alles für Ernst und bare Münze zu nehmen. "Wherever you are, enlightenment is there."
Um Suzuki bei Sesshins in Tissajara, im abgelegenen Meditationszentrum in den kalifornischen Bergen der 70er Jahre, möglichst nahe zu sein, empfiehlt es sich, die englische Ausgabe des Buchs zu lesen. Suzuki Roshi's Englisch ist, da er es selbst erst mühsam lernen musste, leicht nachzuvollziehen. Es transportiert Intuitives zwischen den Worten, das in der deutschen Übersetzung noch ein Stück weiter weg ist.
Der kleine Tempelpriester, der sich ob der Behandlung durch die Zen-Authoritäten bei einem späteren Japanbesuch mit seinen Schülern eher schämte, hat den Weg der Beat-Generation der 68er Jahre in Kalifornien und weltweit geprägt. "Not always so" kann über das Bedauern ob meiner "späten Geburt" hinweg helfen.
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